Kegeln l Magdeburg/Halberstadt (hsc/nrc) Für die zweite Männermannschaft des Schönebecker SV stand eine AuswärtsPartie in der Landesklasse auf dem Plan. Sie mussten sich mit der Mannschaft des Magdeburger SV II auf deren Bahnanlage auseinandersetzen.

Zum letzten Auswärtsspiel der laufenden Saison mussten die Kegel-Senioren des Schönebecker SV in der Kreisliga beim Halberstädter KSV Harmonie II antreten. Da das Begegnung der Hinrunde auf der eigenen Bahnanlage knapp verloren wurde, wollten sich die Elbestädter die Punkte beim Rückspiel natürlich wieder zurückholen.

Landesklasse

Magdeburger SV II -

Schöneb. SV II 5161:5127

Die Erfolge der zurückliegenden zwei Partien und den damit gesicherten Klassen- erhalt im Hinterkopf fuhren die Schönebecker optimistisch nach Magdeburg, um die nächsten zwei Tabellenpunkte zu holen. Der Verlauf der Begegnung dämpfte diesen Optimismus dann allerdings von Bahn zu Bahn. Lars Schneidereit (845:915) büßte kräftig ein, während Dieter Querndt (865:828) vom schwachen Spiel seines Gegners profitierte und dadurch den Rückstand minimierte.

Im zweiten Durchgang gab es eine fast ähnliche Situation wie zuvor, denn Lucas Golmann (901:871) verlor 30 Zähler. Aber Dirk Seeger (822:811) vergab die Gelegenheit, gegen seinen schwach agierenden Kontrahenten ordentlich aufzuholen, statt weiteren Rückstand zuzulassen.

Auch das letzte Starterpaar, Michael Kapp (878:882) und Pascal Schobes (846:824), blieben hinter ihren Erwartungen zurück, sodass der übernommene Rückstand nur teilweise getilgt werden konnte.

Die Gastgeber gewannen zwar ihr letztes Heimspiel, können aber dennoch den Verbleib in der Landesklasse nicht mehr realisieren. Die Schönebecker bleiben dagegen trotz ihrer Niederlage auf dem siebten Rang knapp vor dem SV Einheit Halberstadt.

Kreisliga, Senioren

Halberstädter KSV II -

Schönebecker SV 1997:1995

Zunächst lief auch alles nach Plan, denn Hartwig Schwarz (539:529) hatte seinen Gegner im Griff und auch Burkhard Meinicke (493:457) profitierte vom schwachen Auftreten seines Kontrahenten. Mit 46 Zählern Vorsprung gingen Manfred Seidler (500:505) und Siegfried Funke (463:506) ins Rennen, aber es wollte von Beginn an nicht richtig laufen. Der Vorsprung schrumpfte nun von Bahn zu Bahn und die Gastgeber wurden zunehmend stärker, sodass auch die verbliebenen 17 Zähler auf der letzten Bahn eingebüßt wurden.

Die Freude war bei den Halberstädtern groß, da sie ihr Heimspiel am Ende noch ganz knapp mit zwei Punkten Vorsprung zu ihren Gunsten entscheiden konnten.