Schönebeck (nrc) l Morgen gilt es für die Handballer der SG Lok Schönebeck, Punkte zu sammeln, um den Anschluss an den Spitzenreiter der Verbandsliga, Post SV Magdeburg, nicht zu verlieren. Zu Gast in der "Franz-Vollbring"-Halle ist die Reserve des BSV Magdeburg. Die Partie beginnt um 17.30 Uhr.

An das Hinspiel erinnert sich Lok-Trainer Henning Stapf nur ungern, denn "es war unser schlechtestes Spiel". Aber das sei nun abgehakt, die Konzentration gilt jetzt ganz dem Rückspiel. Stapf weiß allerdings auch, dass "wir es nur selbst in der Hand haben, unseren zweiten Tabellenplatz zu festigen. Wenn wir unsere Leistung voll abrufen, kann uns keiner schlagen. Wie besiegen uns immer nur selbst." Der Coach hat eine Prämisse, von der er keinerlei Abweichung sehen will. "Wir müssen vorn geduldig bleiben."

Ein Name dürfte Lok vom Hinspiel auch noch in Erinnerung geblieben sein: John Bade. "Allerdings hat er in dieser Saison sowohl in der ersten als auch der zweiten Mannschaft gespielt. Ich weiß nicht, ob er heute auf der Platte stehen wird." Lok selbst läuft, bis auf Sebastian Roost, mit voller Kapelle auf.