Schönebeck (nrc) l Für die Herren- und Frauen-Mannschaft der SG Lok Schönebeck steht heute beziehungsweise morgen das letzte Saisonspiel in der Sachsen-Anhalt-Liga und Verbandsliga an. Und für beide Teams geht es noch einmal um wichtige Punkte.

Sachsen-Anh.-Liga, Frauen

Magdeburger SV -

SG Lok Schönebeck

Die Damen der SG Lok können nicht mehr hoch hinaus, dafür aber umso tiefer fallen. Gewinnt die Sieben von Trainer Dirk Schedlo morgen um 14 Uhr beim MSV, kann sie die TSG Calbe noch überholen und vom sechsten auf den fünften Rang klettern. Bei einer Niederlage droht im schlimmsten Fall der Sturz auf Platz acht. "Wir wissen, worum es geht und wollen die Saison so abschließen, wie wir sie begonnen haben, nämlich mit zwei Punkten", betont Schedlo. Dafür muss ein Sieg gegen den MSV her. "Es wird ein hartes Spiel, denn die Magdeburgerinnen spielen schnellen und körperbetonten Handball."

Personell sieht es bei den Lok-Frauen nicht rosig aus. Carolin Schedlo ist nach wie vor verletzt und hinter dem Einsatz von Beatrice Freiberg steht noch ein Fragezeichen.

Verbandsliga

TuS Magdeburg-Neustadt -

SG Lok Schönebeck

Der Traum von der Meisterschaft ist ausgeträumt. Aber immerhin haben die Männer der SG Lok noch eine kleine Chance auf Platz zwei. Dafür müssen aber zwei Voraussetzungen erfüllt werden. Zum einen muss Schönebeck die Partie bei Tus, die heute um 17 Uhr beginnt, gewinnen. Zum anderen muss der SV Eiche Biederitz patzen. Lok-Trainer Henning Stapf hat allerdings noch eine ganz andere Sorge. "Wir brauchen die zwei Punkte unbedingt, wenn wir wenigstens Dritter werden wollen." Denn die Elbestädter haben die HSG Osterburg im Nacken.

In Loks Kader fehlen die verletzten beziehungsweise angeschlagenen Sebastian Roost, Mario Meißner und Thomas Meyer.