Halle (grö/chj) l Mit Lukas Ladehoff, Michelle Otto, Laura Otto und Nina Ritter gingen vier Nachwuchs-Leichtathleten der Gaensefurther Sportbewegung in Halle-Brandberge beim Kinder-Hallensportfest der Altersklasse 8 an den Start. Außerdem nahm Celine Ladehoff in der AK 12 teil.

Während die zwölfjährige Celine mit 10,16 Sekunden im 60-Meter-Vorlauf das Finale verpasste, trumpfte sie im 800-Meter-Lauf so richtig auf. Nach 3:03,10 Minuten überquerte die Hecklingerin die Ziellinie und sicherte sich damit den zweiten Platz auf dem Podest.

Celines Bruder Lukas nahm das erste Mal an einem Wettkampf teil. Da er sehr aufgeregt war und sich erst einmal an die Atmosphäre gewöhnen musste, reichte es diesmal noch nicht für eine Urkunde.

Bei den achtjährigen Mädchen konnte sich Michelle Otto erneut positiv in Szene setzen. Als Erste ihres Vorlaufs über 50 Meter zog sie mit 8,85 Sekunden in den Endlauf ein. Bei diesem hatte sie jedoch trotz weiterer Verbesserung ihrer Zielzeit auf 8,84 Sekunden keine Chance auf den Sieg. Dieser ging mit 8,43 Sekunden an eine Sprint-Konkurrentin aus Zörbig.

Dieselbe Sportlerin war es dann auch, die in den anderen Disziplinen die Konkurrenz beherrschte. Michelle ließ sich dadurch aber nicht aus dem Konzept bringen und erzielte im Weitsprung mit 3,25 Metern eine neue persönliche Bestweite. Sie konnte sich nicht nur über ihre neue Bestmarke freuen, gleichzeitig landete sie mit dieser auf dem zweiten Rang. Im 600-Meter-Lauf kam Michell nach 2:29,10 Minuten ins Ziel und wurde Dritte.

Michelles Schwester Laura ging diesmal leer aus. Im 50-Meter-Lauf verpasste sie das Finale nur knapp und belegte am Ende Rang neun. Im Weitsprung verpasste sie ebenfalls einen Podestplatz. Mit einer Weite von 2,98 Metern landete sie auf Platz vier. Über 600 Meter erreichte sie mit 2:39,57 Minuten Rang sechs.

Im Weitsprung sicherte sich Nina Ritter den dritten Platz hinter ihrer Gaensefurther Vereinskameradin Michelle mit ihrer persönlicher Bestleistung von 3,16 Metern. Im 50-Meter-Lauf erreichte sie es als Vorrunden-Fünfte den Finallauf - ebenfalls mit einem neuen persönlichen Bestwert von 9,29 Sekunden. Diese Zeit konnte sie dort aber nicht verbessern und wurde am Ende Siebte. Der 600-Meter Lauf endete für sie in 3:41,73 Minuten ebenfalls mit Platz sieben.