Die U 20-Volleyballerinnen des VC 97 Staßfurt sicherten sich am 2. Spieltag zur Landesmeisterschaft in den drei Spielen drei deutliche 2:0-Siege. Damit liegen die Bodestädterinnen nach der Vorrunde hinter dem USV Halle auf dem zweiten Platz.

Halle (gwo/fna) l Für die Staßfurterinnen ging es in erster Linie darum, sich eine gute Ausgangsposition für die Endrunde um den Titel bei der Landesmeisterschaft zu erarbeiten, die neue Taktik zu erproben und in der neuen Aufstellung Spielpraxis zu bekommen.

Entsprechend holprig startete der Staßfurter Sechser in das erste Spiel gegen den SV Martineum Halberstadt. Es lief noch lange nicht alles so wie gewünscht, doch aufgrund der technischen Überlegenheit der VC-Mädchen war der Sieg allerdings zu keiner Zeit gefährdet (25:13, 25:17).

Im zweiten Spiel gegen den USV Halle II gelang nach einigen Startschwierigkeiten und Abstimmungsproblemen in der Annahme deutlich mehr. Die taktischen Vorgaben wurden zunehmend besser umgesetzt und die gewachsene Leistungsfähigkeit der einzelnen Spielerinnen wurde deutlich sichtbar. Auch diese Begegnung ging klar mit 2:0 an Staßfurt (25:16, 25:12).

Gegen den TSV Leuna wurde deutlich, dass man gegen jeden Gegner zu jeder Zeit wachsam sein muss. Völlig unnötig kam es zu Abstimmungsschwierigkeiten und Konzentrationsproblemen. Daran wird in der Zeit bis zur Endrunde weiter gearbeitet. Dennoch - auch im dritten Spiel gab es einen klaren 2:0-Sieg (25:20, 25:20).

Damit steht der VC 97 Staßfurt nach der Vorrunde auf Platz zwei hinter dem USV Halle I. Und so haben die Schützlinge von Michael Frost und Gerald Wolter die gewünschte gute Ausgangsposition für die Endrunde der besten sechs Mannschaften in Sachsen-Anhalt.

VC 97 Staßfurt: Manoela Garcia Duarte, Judith Rose, Annalisa Schmitz, Nina Fiedller, Julia Gensch, Carolin Hoffmann, Alia Degenhardt, Annalena Hoppe