Schkopau (mgr/chj) l Die Präsidentin des Badminton Landesverbandes, Andrea Krukowski, und Frank Hoffmann vom Gastgeber SV Wallendorf begrüßten kürzlich zwölf teilnehmende Mannschaften zum diesjährigen Landespokal-Finale in der modernen Sporthalle der Kleinstadt Schkopau. Nachdem die Schüler weiblich krankheitsbedingt ausgeschieden waren, qualifizierten sich die Jugend männlich und weiblich sowie die Schüler männlich vom SV Lok Staßfurt für die Endrunde. Tanja Krukowski, Laura Surauf, Isabelle Surauf, Moritz Becker, Florian Beyer, Philip Grieger, Eric Aufzug, Anton Buchholz, Lucas Schinzel, Tom Härtge und Holger Herbst reisten guter Dinge nach Schkopau.

Die männliche Jugend vom SV Lok stand dem SV Anhalt Bobbau gegenüber. Eric und Philip spielten das erste Herrendoppel und Moritz mit Florian das zweite. Beide Partien gingen klar an Staßfurt, genau wie die vier folgenden Einzel. Damit gewannen die Bodestädter deutlich mit 6:0, wenngleich Philip und Florian über drei Sätze gehen mussten.

Die weibliche Jugend trat gegen Badminton Burg an. Im Doppel wurden Laura und Tanja aufgestellt. Sie harmonierten, setzten sich schließlich mit 21:14 und 21:9 gegen Melanie Loos und Alexandra Neef durch, die beiden einzigen Burger Vertreterinnen. Die ersten beiden Einzel gingen ebenfalls souverän an die Staßfurterinnen, das dritte kampflos. Damit stand es 4:0, was den zweiten Pokal für die Bodestädter bedeutete.

Die jüngsten Starter an diesem Tag waren die Schüler männlich. Sie spielten gegen den SV Eintracht Salzwedel, der genau wie Burg nicht vollzählig antrat. Im ersten Doppel spielten Anton und Tom gegen die Geschwister Philipp und Tony Nguyen Thai. Mit 21:16 und 21:19 sicherten sie den ersten Punkt für Lok. Anton traf anschließend im Einzel auf Philipp und behielt mit 21:8 und 21:8 die Oberhand. Das zweite Einzel bestritt Holger Herbst. Auch er konnte sich mit 21:9 und 21:8 behaupten. Im dritten Einzel trat Lucas Härtge gegen Marius Lemke an. Der Staßfurter spielte sein Züge super ausspielen und gewann mit 21:9 und 21:4. Das vierte und letzte Einzel ging kampflos an den SV Lok, wodurch er in der Endabrechnung mit 6:0 gewann.

Die Staßfurter traten mit drei Mannschaften an, haben dreimal alle Spiele gewonnen und nahmen drei Pokale mit nach Hause. "Das war ein schöner Abschluss der Pokalrunde vom Land Sachsen-Anhalt", hieß es vom Verein.