Schönebeck (fna). Der SV Pädagogik Schönebeck hat sich zum Titelgewinn gemüht. Im Finale des VVSA-Pokals setzten sich die Regionalliga-Volleyballerinnen in eigener Halle gegen den USC Magdeburg (Landesoberliga) mit 3:2 (18:25, 25:18, 25:13, 23:25, 15:12) durch und verteidigten damit ihren Vorjahreserfolg.

Der Gastgeber, bei dem Annika Große ihren ersten Einsatz seit ihrer Pause (Mutterschaft) hatte, kam schwer aus den Startlöchern, hatte vor allem in der Annahme Defizite und punktete im Angriff zu wenig. Die Magdeburgerinnen, deren Aktionen vor allem im ersten Satz allesamt gelangen, setzten sich zum 21:14 ab und gewannen am Ende deutlich.

Ab dem zweiten Durchgang erhöhte der SVP vor allem mit Aufschlägen den Druck auf die Gäste, die von ihrer spielerischen Linie abwichen und zu kompliziert agierten - 25:18. Den Schwung nahm das Team von Trainer Dennis Raab mit in den dritten Satz - 25:13.

Doch der Angriff blieb schwach, der USC sicherte sich Satz vier mit 25:23. Im Tie-Break produzierte Pädagogik weniger Fehler als der Kontrahent und behielt mit 15:12 die Oberhand. Nun bereitet sich das Team für die Aufstiegsspiele in die 2. Bundesliga vom 13. bis 15. Mai vor.

Schönebeck: Sido, Bock, Große, Glaser, Lehrmann, Merkel, Marquardt, Müller, Grenzau, Birkenhauer, Schultze, Dreher

Magdeburg: Baake, Bechmann, Flach, Lohfink, Mutzeck, Soldmann, Büssow, Zich, Bürger, Lindner