Newsticker
Handball l Magdeburg (bjr) Wie der Handball-Verband Sachsen-Anhalt kürzlich informierte, ist der Spielplan der Sachsen-Anhalt-Liga ab sofort endgültig. Änderungen sind demnach nur noch mit offiziellem Spielverlegungsantrag über den Staffelleiter möglich. Aufsteiger HV Rot-Weiss Staßfurt II steigt am Sonnabend, 22. September, mit einem Auswärtsspiel beim Dessau-Roßlauer HV II ein. Eine Woche später steht mit dem Salzland-Derby gegen die SG Lok Schönebeck der Heimspielauftakt an.
Hinrundentermine Sachsen-Anhalt-Liga
Sa., 22. September, 17.30 Uhr: Dessau-Roßlauer HV II (A)
Sa., 29. September, 18.30 Uhr: SG Lok Schönebeck (H)
So., 14. Oktober, 16 Uhr: BSV Magdeburg (A)
Sa., 20. Oktober, 18.30 Uhr: HV Wernigerode (H)
Sa., 27. Oktober, 15.30 Uhr: SG Spergau (H)
Sa., 3. November, 17.30 Uhr: SV Grün-Weiß Wittenberg/Piesteritz (A)
Sa., 10. November, 15.30 Uhr: Eintr. Glinde (H)
Sa., 17. November, 17 Uhr: Güsener HC (A)
Sa., 1. Dezember, 15.30 Uhr: HSV Haldensleben (H)
Sa., 15. Dezember, 15.30 Uhr: SV Langenweddingen (A)
Sa., 22. Dezember, 15.30 Uhr: TSG Calbe (H)
Sa., 12. Januar 2013, 17.30 Uhr: SG Seehausen (A)
Sa., 19. Januar 2013, 15.30 Uhr: Landsberger HV (H)
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Zitat aus Artikel: "Auch die eigene Offenheit kann laut Studie zu mehr Akzeptanz führen: Geoutete Menschen berichteten demnach von weniger Diskriminierung als jene, die nicht offen mit ihrer Neigung umgingen. (dpa)" Das ist auch meine Erfahrung. Nachdem ich bis zum 55. Lebensjahr gebraucht habe, selbst zu meiner Transsexualität zu stehen und meine Angst zu überwinden, lebe ich völlig offen damit. Meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Meine Umwelt und selbst meine Familie akzeptieren mich so. Einer der Gründe, warum ich offen dazu stehe und sogar wesentliche Teile meiner Transition im Internet veröffentlicht habe ist, den Menschen zu zeigen, dass wir auch nur normale Menschen sind und keine Exoten. Nur der offene Umgang mit Homo- und Transsexualität kann für allgemeine Akzeptanz und Toleranz sorgen. Leider werden da aber von gesellschaftlicher und staatlicher Seite noch zu viele Hürden für uns aufgebaut, die auch diskriminierend sind. So zum Beispiel, dass keine gleichgeschlechtliche Ehe möglich ist oder man als Transsexueller erst als "psychisch gestört" (F64.0 – Geschlechtsidentitätsstörung) gelten muss, in einem so genannten Alltagstest (für bis zu 18 Monate leben im gefühlten Geschlecht mit falschen Papieren, ohne mögliche körperliche Anpassungen) den Beweiß antreten soll und die Änderung des Vornamens und des Geschlechts nur über Gericht erlangen kann, was bis zu 3.000,- Euro kosten kann. Andrea Süßenguth
Glueckwunschzum Sieg Hanne.