Bismark (ume) l Die Tischtennis-Verbandsligamannschaft vom TuS Schwarz-Weiß Bismark ist am Wochenende sehr ersatzgeschwächt in den Harz gereist, wohl wissend dass es selbst in Bestbesetzung schwer gewesen wäre, dort zu punkten. Gegen Blankenburg hieß es 2:13, beim Spitzenreiter Wernigerode sogar 1:14.

Stahl Blankenburg - TuS Schwarz-Weiß Bismark 13:2. Bismark trat mit drei Ersatzleuten an, Steven Kersten aus der Zweiten, Richard Siedentop aus der Dritten und Mario May aus der fünften Vertretung verkauften sich ordentlich. Siedentop gelangen sogar zwei Satzgewinne. Gegen Stahl hieß es nach den Doppeln 3:0 für die Harzer. Nur Galvano/Weiß gelang ein Satzgewinn. Galvano holte anschließend im Einzel gegen den ehemaligen Bismarker Villavicencio beim glatten 3:0 den ersten Zähler. Und auch Fabian Weiß war gegen Schmuck im mittleren Paarkreuz erfolgreich. Der Altmärker siegte 3:2, 11:9 im fünften Satz. Im Spitzeneinzel führte Galvano gegen Blankenburgs Bakic schon 2:0, gab das Match aber noch ab. Ansonsten gelang neben Siedentop nur noch Andreas Franke beim 1:3 gegen Bakic ein Satzgewinn.

TuS Bismark: Galvano 1, Franke, Weiß 1, Kersten, R. Siedentop, May.

HTTC Wernigerode - TuS Schwarz-Weiß Bismark 14:1. Anschließend ging es für den TuS zum Tabellenführer nach Wernigerode. Hier waren die Altmärker in den Doppel fast chancenlos. Wernigerode gewann alle drei Spiele 3:0, wobei nur Galvano/Weiß an einem Satzgewinn schnupperten. Bismarks Spitzenspieler Galvano holte gegen Bouska im ersten Einzel den einzigen Punkt. Er setzte sich nach fünf Sätzen 3:2 durch. Im Spitzeneinzel lag Bismarks Nummer eins Galvano gegen Javurek 0:2 hinten, glich zum 2:2 aus, um im Fünften 9:11 zu verlieren. Die restlichen Spiele gingen klar weg. Nur Franke und May gelang ein Satzgewinn.

TuS Bismark: Galvano 1, Franke, Weiß , Kersten, R. Siedentop, May.