Stendal (twa/wse) l Die Volleyballmänner der SG Post Stendal stehen heute vor dem Spiel der Saison. Ab 10 Uhr geht es heute in der Sporthalle der Gagaringrundschule um den Einzug in das Pokalfinale.

Die Stendaler sind der einzige Landesligist und haben Heimrecht für eines der beiden Turniere der dritten Runde. Fast zeitgleich, und zwar konkret um 11 Uhr, wird in Gardelegen das zweite Turnier ausgetragen.

In Stendal wird heute die höherklassige Konkurrenz vom SV Fortuna Ballenstedt, den Anhalt Volleys (beide Landesoberliga) und vom Regionalligisten USC Magdeburg erwartet.

Erneut bestehen personelle Probleme der größeren Art

Die Stendaler Post-Mannschaft ist am heutigen Sonnabend nicht nur als unterklassiges Team Außenseiter. Vielmehr haben die Postler schon lange personelle Probleme und müssen erneut auf Eric Stender, Sebastian Thormeier und Patrick Wesemann verzichten.

Dennoch wollen die verbleibenden altmärkischen Spieler die Minimalchance nutzen. Schon auch deswegen, weil sich Lucien Braune und Christoph Hasse, die nach der Saison in die Landesoberliga nach Gardelegen wechseln, mit einer tollen Leistung vom Stendaler Publikum verabschieden möchten.

Routinier Tino Rosenow, der wegen der Personalnöte der Post-Ersten in letzter Zeit aushalf, ist als Spieler der Kreisoberliga für den Landespokal nicht spielberechtigt.

Die Postler spielen gegen den Ersten der Landesoberliga, Fortuna Ballenstedt. Im zweiten Spiel treffen die Anhalt Volleys und der USC Magdeburg aufeinander. Die beiden Gewinner ermitteln dann den Sieger und Pokalfinalisten.