Der Ukrainer ist nach mehrwöchigem Aufenthalt in seiner Heimat zurück am Stendaler Hölzchen. In der Ukraine hatte er die notwendigen Papiere zu besorgen, die ihm einen weiteren Aufenthalt in Deutschland gestatten. Das ist nun geschehen. Am Mittwoch traf er in der Landeshauptstadt Magdeburg ein und wurde von dort von einem Lok-Vorstansmitglied abgeholt und nach Stendal gebracht. Gestern nahm er am Mannschaftstraining teil. Ob er am Sonntag in der Partie gegen Haldensleben eingesetzt wird, ist fraglich.