Schkopau/Seehausen (wse) l In der Sachsen-Anhalt-Liga der Handballfrauen hat die Mannschaft der SG Seehausen am vergangenen Sonnabend ihr Auswärtsspiel beim MSV Buna Schkopau mit 34:38 verloren.

Die Altmärkerinnen verbleiben damit auf dem zehnten Tabellenplatz, verfügen nunmehr über 2:12 Punkte.

Die Begegnung in Schkopaus begann ausgeglichen. Die Altmärkerinnen führten in der Startphase bis zum 4:4 immer mit jeweils einem Treffer Vorsprung, Buna glich jedoch stets aus.

Dann wendete sich das Blatt. Der Gastgeber übernahm das Kommando auf dem Spielfeld. Insbesondere dessen Betonung des Spiels über den Kreis behagte den Seehäuserinnen ganz und gar nicht. Die Gastgeberinnen nutzen ihre Vorteile in der Folge konsequent aus, gingen in Führung und bauten diese bis zur Halbzeitpause auf 25:18 aus.

25 Gegentreffer in einer Halbzeit, das ist natürlich Gift. An diesem Mangel verstärkt zu arbeiten, schworen sich die Altmärkerinnen um Trainerin Jenny Martini in der Halbzeitpause.

Tatsächlich gelang ihnen das im zweiten Spielabschnitt auch. Endlich wurde konsequenter abgewehrt. Die Gäste holten Treffer um Treffer auf. In der 49. Spielminute hieß es 30:24 für Buna.

Beim Stande von 34:29 nahmen die nunmehr aufgeschreckten Gastgeberinnen Auszeit. Die Altmärkerinnen waren ihnen nunmehr auf den Fersen.

In der Folge ordneten die Schkopauerinnen ihr Spiel wieder und brachten die Sieg gegen die SG Seehausen ins Ziel.

Die Altmärkerinnen müssen unbedingt konstanter in ihren Leistungen werden.

In diesem Jahr stehen für die SG Seehausen noch drei Punktspiele an. Nach einem freien Wochenende (29./30. November) tritt die SG Mannschaft am 7. Dezember beim Dessau-Roßlauer HV an, empfängt am 13. Dezember den in dieser Serie sehr starken SV Oebisfelde und ist am Wochenende vor dem Weihnachtsfest Gastgeber für den derzeitigen Tabellenzweiten HSV Magdeburg. Im ersten Spiel des Jahres 2015 heißt der Gegner VfL Gräfenhainichen.

Seehausen: Gebauer, Tange - Braune 12, Rist 4, Schulenburg, Rozynek 2, Milchert 2, Fischer 10, Düsing 2, Schwander 1, Biewald 1.