Beim 14. Grete-Minde-Turnier im Judo sind am Sonntag beim TSV Tangermünde 182 junge Kampfsportler am Start gewesen. Sie kamen aus 16 Vereinen.

Tangermünde l Damit hat die Quantität des beliebten Kampfsport-Turniers wieder einmal alle Ketten gesprengt. Der gastgebende Verein aus der Elbestadt mussten somit erneut ein umfangreiches organisatorisches Programm bewältigen. Das gelang bravourös.

Quantität und Qualität des Turniers stimmen

Aber auch die Qualität stimmte am Wochenende, kamen die Teilnehmer doch aus starken Judovereinen. Unter anderem waren der FSV Magdeburg, der TV-Jahn Wolfsburg, der BSV Wanzleben oder der JC Rathenow am Start. Die Judokas reisten aus Sachen-Anhalt, Sachsen, Niedersachsen und Brandenburg an.

Beste Technikerin: Jasmin Krüger vom Stendaler JV

Bester Techniker wurde am Ende Fabian Wolf (PSV Gardellegen). Als beste Technikerin zeichnete der Veranstalter mit Jasmin Krüger (Stendaler Judoverein) eine Kämpferin aus dem Landkreis Stendal aus.

Den Titel beste Nachwuchstechniker bekam Lina Bellmann (Jahn Wolfsburg).

Erstmalig gab es beim Grete-Minde-Turnier zwei erste Plätze in der Mannschaftswertung. Mit jeweils 121 Punkten teilten sich der FSV Magdeburg un der TV-Jahn Wolfsburg Gold.

Bester altmärkischer Verein wurde der PSV Gardelegen, der mit 76 Punkten Rang fünf belegte. Der TSV Tangermünde erreichte als bestes Team aus dem Landkreis Stendal Rang sieben.

Nachfolgend die Mannschaftswertung:

1. FSV Magdeburg 121 Punkte

1. TV-Jahn Wolfsburg 121 Punkte

3. BSV Wanzleben 99 Punkte

4. JC Rathenow 82 Punkte

5. PSV Gardelegen 76 Punkte

6. MTV Vorsfelde 68 Punkte

7. TSV Tangermu¨nde 61 Punkte

8. SV Blau-Weiß Perleberg 59 Punkte

9. JC Leipzig 56 Punkte

10. Stendaler Judoverein 44 Punkte

11. JC Burg N 32 Punkte

12. SV Concordia Rogätz 31 Punkte

13. Wassersportverein Havelberg 19 Punkte

14. JT Wolmirstedt 13 Punkte

15. PSV Salzwedel 12 Punkte

16. MSV Hettstedt 5 Punkte

 

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