Pokalverteidiger SV Pritzwalk hat auch in diesem Jahr die Mannschaftswertung beim 37. Judo-Mühlenturnier in Klietz mit 179 Punkten gewonnen.

Klietz l Danach folgten auf den Plätze der SV Blau-Weiß Perleberg mit 117 Punkte vor dem TSV Chemie Premnitz und dem PSV Gardelegen (beide 106). Auf Rang fünf war der SV Blau-Weiß Schollene die stärkste Vertretung aus dem Landkreis Stendal.

Insgesamt 15 Judovereinsmannschaften sind der Einladung der Klietzer Preussen gefolgt. Die Judovereine mit 142 Judokämpfern kamen aus Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Sie kämpften auf drei Matten um den Sieg und die Platzierungen.

Beste Technikerin wurde Selin Weiß vom TSV Chemie Premnitz. Als bester Techniker wurde Catalin Mahnovschi, Catalin (SV Blau-Weiß Perleberg) geehrt.

Für die Unterstützung dieses Kinder- und Jugendturnieres möchten sich die Sportler des SV Preußen 1960 Klietz beim KSB Stendal, der AOK Sachsen-Anhalt/Stendal, der Gemeinde Klietz sowie den Kampfrichtern und Tischbesetzungen der teilnehmenden Vereine recht herzlich bedanken. Bedanken möchte sich der Sportverein auch bei Günther Bähne, dem Erfinder des Turniers.

1. SV Pritzwalk 1911 e.V. 179 Punkte

2. SV Blau-Weiß Perleberg 117 Punkte

3. TSV Chemie Premnitz106 Punkte

3. PSV Gardelegen106 Punkte

5. SV Blau-Weiß Schollene91 Punkte

6. SV Preußen Schönhausen79 Punkte

7. Stendaler Judoverein73 Punkte

8. SV 04 Rohrberg e.V57 Punkte

9. SG Einheit Wittstock54 Punkte

10. PSV Salzwedel51 Punkte

11. WSV Havelberg 44 Punkte

12. Rathenower Judoclub 28 Punkte

13. SG Blau-Weiß 1923 Gerwisch 20 Punkte

14. SV Preussen 1960 Klietz e.V17 Punkte

15. TSV Tangermünde12 Punkte

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