In der Fußball-Verbandsliga steht am kommenden Wochenende der viertletzte Saison-Spieltag an. Der Tabellensechste Lok Stendal trifft am Sonntag ab 14 Uhr in Haldensleben auf Gastgeber HSC.

Stendal l Spektakulär war es, das Match zwischen Lok und Arnstedt am vergangenen Sonnabend am Hölzchen. Über weite Strecken spielten die Altmärker wie die jungen Götter, mussten dann dennoch dem Gast den Sieg überlassen.

Wichtigste Erkenntnisse waren sicherlich, dass die Torchancen noch entschieden effektiver zu nutzen sind und dass die Abwehrarbeit kontinuierlich gut sein muss. Im Fall der Arnstedt-Partie gilt: Es gab zu viele "tödliche" Aussetzer

Gastgebender nächster Lok-Kontrahent ist am Sonntag ab 14 Uhr der Haldensleber SC. Und mit diesem Team haben die Stendaler in den letzten Jahren sportlich nicht die besten Erfahrungen gemacht. Zumeist mussten sie Punkte lassen, wie im Hinspiel beim 1:1 (Lok-Torschütze: Andreas Sommermeyer). Der Gastgeber verfügt als Achter über 39 Punkte (ein Spiel mehr als Lok, 43). Haldensleben spielt stets aus einer verstärkten Abwehr heraus. Das wird auch am Sonntag daheim nicht anders sein. Die Altmärker beklagen den Ausfall eines prägenden Spielers. Franz Erdmann hat sich im Training eine Knöchelverletzung mit Bänderrissen zugezogen. Die Zwangspause dürfte vier Wochen betragen. Dann jedoch ist die Saison beendet. Ansonsten gibt es keine Ausfälle im Lok-Kader.