Maximilian Butze, der bald 20 wird, war ein wenig traurig darüber, dass er wegen Verletzung nicht am letzten Saison-Heimspiel teilnehmen konnte. Er wird Lok nach dieser Serie verlassen. Wolfgang Seibicke sprach mit ihm.

Volksstimme: Warum verlassen Sie Lok?

Max Butze: Ich studiere ab dem Herbst Sport und Geographie auf Lehramt in Postdam und ziehe mit meiner Freundin dahin.

Volksstimme: Sie kommen aus Jerichow. Seit wann haben Sie bei Lok Fußball gespielt?

Butze: Seit der D-Jugend. Drei Jahre habe ich im 1. Männerteam gespielt. Besonders schön war die Saison 2009/2010, als wir unter Wolfgang Sandhowe oben angeklopft haben. Unsere heutige Mannschaft ist wegen ihrer Jugend etwas zu instabil.

Volksstimme: Was nehmen Sie mit von Ihrer Zeit bei Lok?

Butze: Eigentlich nur positive Eindrücke. Hier habe ich eine sehr gute Ausbildung gehabt und Stärken entwickelt. Ich bin zuletzt zum Beispiel viel robuster geworden und habe mich mit der Sechser-Position vor der Abwehr angefreundet. Das ist jetzt meine Position.