Der VfB Oschersleben hat die Endrunde der 1. Fußball-Kreisklasse im Hallenfußball für sich entschieden. In der Oschersleber Sporthalle Am Bruch setzte sich der VfB am Sonnabend vor Hadmersleben II, Ebendorf, Elbeu, Heinrichsberg und Barleben II durch.

LandkreisBörde l Damit bleiben die Oschersleber im Rennen um den Titel des Hallenkreismeisters der Kreisoberliga/Kreisklasse. In dieses Turnier, das am 18. Januar in Eilsleben ausgetragen wird, ziehen auch Hadmersleben II, Ebendorf und Elbeu ein. Dort treffen die Genannten auf die Kreisoberliga-Mannschaften SV Gutenswegen/Klein Ammensleben, SV Irxleben II, Osterweddinger SV und Grün-Weiß Süplingen.

Zum Oschersleber Turnier: Gastgeber VfB kristallisierte sich als angriffs- und deckungsstärkstes Team heraus. 20 Torerfolge standen zu Buche, nur sechs Gegentreffer waren zu verzeichnen. Mit 15 Punkten erreichten die Oschersleber die maximale Ausbeute und ließen den Tabellenzweiten Hadmersleben II, er brachte es auf sieben Punkte, klar hinter sich. Die Hadmersleber erreichten sieben Punkte, profitierten aber vom besseren Torverhältnis (20:13) und verwiesen Ebendorf, ebenfalls sieben Punkte (11:13) auf den Bronzerang.

Stern Elbeu, mit sechs Punkten, brachte das Torverhältnis (6:9) auf Rang vier vor den punktgleichen Heinrichsbergern (10:14), die den fünften Rang belegten und um einen Treffer geschlagen, die Endrunde in Eilsleben verpassten.

Abgeschlagenes Schlusslicht war der FSV Barleben II, der aber den Elbeuern mit einem 4:1-Sieg beinahe die Laune verdorben hätten. Barlebens Abwehr erwies sich als nicht sattelfest, 17 Gegentreffer bezeugen das. Auch in Sachen Torgefahr blieb der FSV unter eigenen Erwartungen, bejubelte nur fünf Treffer.

Insgesamt fielen 72 Treffer, diese ergeben eine durchschnittliche Trefferquote von 4,8 Toren pro Spiel. Benjamin Rode (VfB Oschersleben) war mit elf Treffern erfolgreichster Torjäger des Turniers. Zum besten Torhüter wurde Felix Lewanscheck gewählt.

 

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