Landkreis (sbr) l Der Oscherslebener SC bekommt es heute um 15 Uhr erneut mit einer Mannschaft aus dem unteren Drittel der Verbandsliga-Tabelle zu tun.

Gastgeber für die Elf von André Linzert ist der 1. FC Bitterfeld-Wolfen. Mit 25 Punkten auf Rang zehn liegend haben die Wolfener zehn Zähler mehr als der Vorletzte aus Oschersleben erspielt. Die Oschersleber gehen mit dem Schwung aus dem 1:0 gegen Romonta Amsdorf in die Partie und hoffen, vielleicht gleich den zweiten Rückrundensieg nachlegen zu können. Der Gegner trumpfte zuletzt aber auch mit einem 4:2 in Schönebeck auf. SR: Patrick Menz, Dirk Simon, Christian Petzka

Guten Mutes sind nach dem 1:1 bei Edelweiß Arnstedt auch die Völpker. Für sie war es zwar erst der zweite Erfolg in dieser Saison, umso mehr gibt dieser der Stimmung im Team aber Auftrieb. Zudem kann Trainer Ingo Herrmanns vor dem morgigen Heimspiel gegen den 1. FC Lok Stendal, Anpfiff ist um 14 Uhr, endlich einmal vermelden: "Personell sieht es gut aus, wenn sich im Abschlusstraining niemand verletzt, gehen wir mit dem kompletten Kader in das Spiel." In der Hinrunde verloren die Völpker in der Altmark unglücklich 0:2. Nachdem sie sogar die Chance auf den Ausgleich gehabt hatten, fingen sie sich in der Nachspielzeit das zweite Gegentor. "Am Sonntag wollen wir erfolgreich spielen und wenigstens einen Punkt holen. Normalerweise strebt man im Heimspiel ja drei an, aber in unserer Situation können wir mit einem Unentschieden gut leben. Die Jungs sind auf jeden Fall total motiviert, denn gegen Arnstedt haben sie gesehen, was möglich ist, wenn jeder sein ganzes Leistungsvermögen abruft", weiß Herrmanns. SR: Christian Naujoks, Falk Warnecke, Max. Scheibel