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Langenweddingen (smi) l Mit dem dritten und letzten Durchgang der Sportpistole- und Sportpistole-Auflage-Schützen am zweiten Juniwochenende auf dem Schießstand des SV Langenweddingen und dem eine Woche zuvor durchgeführten Abschlussdurchgang der Gewehrschützen beim PSV Wanzleben sind die diesjährigen Kreisrundenwettbewerbe im Kleinkaliberbereich des KSSV Börde erfolgreich zu Ende gegangen.
Nachdem die Gewehrspezialisten im ersten und zweiten Durchgang mit teilweise guten bis sehr guten Resultaten aufgewartet hatten und die Pistolenschützen ebenfalls einige super Ergebnisse erzielten, fielen die Entscheidungen über die Sieger und Platzierten in einigen Wertungsklassen erst mit dem letzten Schuss. Am spannendsten verlief der Wettkampf bei den Gewehrschützen im stehend und liegend aufgelegten Anschlag in der Wertungsklasse der Senioren, welche mit 33 Startern auch am stärksten besetzt war. Hier erzielten die beiden Sieger, Ralf Wajroch vom SV Schermcke im stehenden Anschlag mit 280 Ringen und der Ausleber Burkhard Smikowski im liegenden Anschlag mit 294 Ringen, die höchsten Resultate. Bemerkenswert waren auch die 290 Zähler von Julia Schmiedtke in der Damenklasse für den SV Krottorf und die 292 Ringe des Domerslebers Roger Kolonko im liegend freien Anschlag in der Altersklasse.
Auch in den anderen Wertungsklassen wurden teils beachtliche Resultate erzielt, die letztlich zu sehr guten Platzierungen führten und die im Ergebnisprotokoll über die Homepage des KSSV Börde einzusehen sind. Im kleineren Starterfeld der Pistolenschützen ging es ebenfalls sehr abwechslungsreich zu. Hier lag die größte Spannung auch bei den Auflagespezialisten im Seniorenbereich. Nach einem schwachen Start und dem daraus resultierenden vierten Rang nach der ersten Runde sicherte sich Lothar Julius vom SV Eilsleben durch zwei tolle Resultate in den Folgedurchgängen überlegen den ersten Platz. Für weitere herausragende Leistungen sorgten unter anderem der immer besser werdende Manuel Krüger vom SV Kroppenstedt in der Schützenklasse mit seinen 275 Ringen und Olaf Pieper vom SV Hordorf in der Altersklasse mit 274 Zählern im freien Anschlag.
Insgesamt betrachtet war Kreisrundenleiter Burkhard Schmidt mit der Teilnahmebeteiligung, den Ergebnissen, dem Verlauf und den ausrichtenden Vereinen sehr zufrieden und ist mit seinen Gedanken schon bei den Vorbereitungen zur Kreisrunde Luftdruck im Herbst dieses Jahres.
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Zitat aus Artikel: "Auch die eigene Offenheit kann laut Studie zu mehr Akzeptanz führen: Geoutete Menschen berichteten demnach von weniger Diskriminierung als jene, die nicht offen mit ihrer Neigung umgingen. (dpa)" Das ist auch meine Erfahrung. Nachdem ich bis zum 55. Lebensjahr gebraucht habe, selbst zu meiner Transsexualität zu stehen und meine Angst zu überwinden, lebe ich völlig offen damit. Meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Meine Umwelt und selbst meine Familie akzeptieren mich so. Einer der Gründe, warum ich offen dazu stehe und sogar wesentliche Teile meiner Transition im Internet veröffentlicht habe ist, den Menschen zu zeigen, dass wir auch nur normale Menschen sind und keine Exoten. Nur der offene Umgang mit Homo- und Transsexualität kann für allgemeine Akzeptanz und Toleranz sorgen. Leider werden da aber von gesellschaftlicher und staatlicher Seite noch zu viele Hürden für uns aufgebaut, die auch diskriminierend sind. So zum Beispiel, dass keine gleichgeschlechtliche Ehe möglich ist oder man als Transsexueller erst als "psychisch gestört" (F64.0 – Geschlechtsidentitätsstörung) gelten muss, in einem so genannten Alltagstest (für bis zu 18 Monate leben im gefühlten Geschlecht mit falschen Papieren, ohne mögliche körperliche Anpassungen) den Beweiß antreten soll und die Änderung des Vornamens und des Geschlechts nur über Gericht erlangen kann, was bis zu 3.000,- Euro kosten kann. Andrea Süßenguth
Glueckwunschzum Sieg Hanne.