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Mittlerweile stecken sie mittendrin, doch nur schleppend geht sie voran, die Saisonvorbereitung der Sachsen-Anhalt-Liga-Handballer des SV Langenweddingen. Trainer Markus Deinert hat gleich mit mehreren Baustellen zu kämpfen.
Langenweddingen l Bedingt der späten Ferien und der damit verbundenen Hallensperrung musste der Trainingsauftakt nach hinten verschoben werden. Weitere Hiobsbotschaften waren die verletzungs- und krankheitsbedingten Ausfälle von Leistungsträgern wie Mario Seifert, David Stolze und Matthias Scheller.
Auch urlaubsbedingt und einer weiteren Hallensperrung geschuldet steht demnächst eine weitere Zwangspause an. Sämtliche Vorbereitungsspiele in Biederitz, gegen Plauen, beim MSV 90 und in Güsen fallen ins Wasser, was Deinert natürlich ärgert: "Sicherlich habe ich mir die Vorbereitung etwas anders vorgestellt. Mit der Urlaubsplanung einiger Spieler kann ich nicht zufrieden sein, aber wir müssen das jetzt so hinnehmen. Unser Auftritt im DHB-Pokal sollte ein echtes Highlight werden, doch nun haben wir so gut wie gar keine Einspielmöglichkeit im Vorfeld. Zum Glück haben wir danach noch einige Testgegner gefunden, wo dann das Team wieder einigermaßen komplett sein wird."
Das Pokalspiel wird dann auch der erste Auftritt vor eigenem Publikum nach der Sommerpause sein. Weitere Testspiele gegen den FSV Magdeburg und die HG 85 Köthen folgen, ehe dann am 8. September der Supercup gegen Naumburg in eigener Halle als Saisoneröffnung ansteht. Im HVSA-Pokal genießen die SVL-Handballer in Runde eins ein Freilos. Eventuell wird dann noch ein weiteres Vorbereitungsspiel stattfinden, ehe es eine Woche später, am 22. September, zum Saisonauftakt im Kreisderby gegen den HSV Haldensleben geht.
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Nun ist die Bibel aber ein geschichtlich ungenaues Buch. Das im neuen Testament, wenn es denn stimmt, Pädophile als Synonym für Homosexuelle verwendet wird, wird wohl eher an den Vorurteilen der Christen gelegen haben. Den Untergang des griechischen- und römischen Reiches an der Etablierung von Homosexualität festzumachen, ist jedoch mehr als lächerlich.
Zu der hier von einigen vertretenen Auffassung, dass gleichgeschlechtliche Paare nicht so gut wie heterosexuelle Paare zur Kindererziehung geeignet sind, hat Corinna in meinem Blog zu einem Post zum gleichen Thema als Kommentar u. a. geschrieben: "Gleichgeschlechtliche Paare – Vorurteile vs. Fakten Gleichgeschlechtlichen Paaren wird oft vorgeworfen schlechte Eltern zu sein, zur Pädophilie zu neigen, zu längerfristigen Partnerschaften unfähig zu sein und einiges andere mehr. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Gleichgeschlechtliche Paare sind schlechte Eltern Die Behauptung, dass Kinder gleichgeschlechtlicher Paare schlechter in der Schule seien oder zur Kriminalität neigen sind falsch wie zwei Untersuchungen zeigen die in der Februar-Ausgabe 2010 des "Journal of Marriage and Family" beschrieben sind. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften halten nicht lange John Gottmann, emeritierter Professor der Psychologie der Universität von Washington, hat zusammen mit Kollegen Daten homosexueller Paare über 12 Jahre ausgewertet und stellte fest, dass 20% dieser Partnerschaften scheiterten und somit sogar stabiler sind als die ersten Ehen heterosexueller Partner. Nachzulesen im "Journal of Homosexuality" 2003. Die meisten Pädophlen sind homosexuell In einer Studie von Carole Jenny vom University of Colorado Health Sciences Center aus dem Jahr 1994 wurden 269 Fälle von Kindern untersucht die von Erwachsenen sexuell belästigt wurden. In 82% dieser Fälle war der mutmaßliche Täter der heterosexuelle Partner eines engen Verwandten des Kindes, und nur in 2 dieser 269 war der Täter schwul oder lesbisch." Andrea Süßenguth