Halberstadt (bkr) l Nachdem einige Nachholspiele absolviert worden sind, normalisiert sich in den fünf Spielklassen auf Kreisebene der Punktspielbetrieb wieder und die Tabellen werden auch aussagekräftiger.

In der Harzliga, Staffel 1, hat der Hessener SV nach seinem etwas holprigen Start ins neue Jahr wieder zu alter Stärke zurückgefunden. Allerdings sitzt dem Tabellenführer mit dem FSV Grün-Weiß Ilsenburg II, FC Einheit Wernigerode II und dem TuS Elbingerode ein Trio dicht im Nacken, das nur auf Ausrutscher des HSV wartet. Rot-Weiß Abbenrode steht auf dem Abstiegsplatz, nur einen Punkt davor rangiert der TSV Germania Groß Quenstedt.

Nach dem Unentschieden des FSV Reinstedt hat Spitzenreiter Blankenburger FV II nun sieben Punkte Vorsprung vor Blau-Weiß Bad Suderode und dem FSV. Die zweite Mannschaft von Stahl Thale ist derzeit Letzter in dieser Staffel.

Für den Überflieger der Hinrunde in der Harzklasse, Staffel 1, Meteor Wegeleben, begann der Start ins neue Jahr mit einem mageren Unentschieden beim Tabellenachten in Harsleben. Das tut den Bodestädtern jedoch nicht besonders weh, sie haben zehn Punkte Vorsprung vor dem Zweiten, dem SV Eilsdorf, der auch noch ein Spiel mehr absolviert hat. Die Wegelebener sind ganz klar auf Aufstiegskurs und noch immer ohne Niederlage.

Das trifft auch für die beiden Spitzenteams in der Harzklasse, Staffel 2, zu. Die SG Pansfelde und SG Dankerode trennen nur zwei Zähler, sie werden den Aufstieg in die Harzliga wohl unter sich ausmachen.

Spannender ist es in der Harzklasse, Staffel 3. Hier liefern sich der Tabellenführer, die Spielgemeinschaft Reddebber/Minsleben/Silstedt, Germania Wernigerode II und der TSV Berßel einen Dreikampf. Der SV Langenstein II (5.) und die Spg. Ströbeck II/Danstedt (9.) haben mit dem Aufstieg nichts zu tun.