Halberstadt (esc/fbo) l In der Regionalliga, der höchsten Spielklasse in Sachsen-Anhalt, wurde der 2. Spieltag der Saison 2014/15 ausgetragen. Mit dabei war jeweils ein Damen- und Herrenteam vom BC Halberstädter Adler.

Dabei genossen die Adlerinnen Heimvorteil in der Rathauspassage. Sie nutzten diesen aber nicht, gewannen nur ein Spiel (gegen den BC Sandersdorf mit 592:556 Pins), während die anderen sechs Begegnungen verloren gingen. Niederlagen gab es gegen den BC Bowling Stones Magdeburg (636:665), die Bowling Devils Magdeburg (681:727), die VSG Oppin (547:651), den BSV Halle 96 (672:714), den BC "Flying Pins" Genthin (637:696) und Mr. Marble Halle (613:663). Die Halberstädterinnen setzten fünf Spielerinnen ein. Den Hiesigen merkte man das Fehlen ihrer Topspielerin Marlen Wilhelm (bisher 187-er Schnitt) an. Damit hat frühzeitig für das Halberstädter Team der Kampf um den Klassenerhalt begonnen.

BC Halberstädter Adler: Solveig Krause (6 Spiele, im Schnitt 156,8 Pins, bestes Spiel 183 Pins), Susanne Kruse (7; 177,0; 195), Katrin Sauermann (7; 167,1; 197), Kristin Luda (5; 132,0; 154), Udine Geselke (3; 112,8; 137).

Besser machten es die Herren vom BC Halberstädter Adler. In Genthin wurden vier Spiele gegen Mr. Marble Halle (1 002:987), BSV Halle 96 (919:0), VSG Oppin (973:870) und Bowling Stones Magdeburg (874:865) gewonnen. Drei Niederlagen mußten verbucht werden gegen die Teams vom ABSV Netzwerk Halle (870:871), 1. Sangerhäuser BC (857:930) und 1.BC Magdeburg II (893:918). Damit liegen die Halberstädter mit 29 Punkten, hinter Oppin (38) und Mr. Marble Halle (34), auf dem dritten Tabellenplatz.

Eine Topleistung brachte Adler Maik Brüggemann, welcher in Genthin einen Schnitt von 221 Pins (300 möglich) errreichte und sich damit in der Einzelwertung (bisher 57 Spieler in der Wertung) mit einem Schnitt von 207,50 Pins an die Spitze setzte.

BC Halberstädter Adler: Maik Brüggemann (alle 7 Spiele, im Durchschnitt 221,0 Pins, bestes Spiel mit 278 Pins), Sven Webel (7; 182,3; 214), Christopher Ehlert (7; 179,4; 224), Sten Taschenberger (7; 176,6; 210), Ivaylo Angelov (7; 151,4; 172).