Die Red Devils haben im Floorball Deutschland-Pokal erwartungsgemäß den Einzug ins Achtelfinale geschafft. Das Bundesliga-Team erledigte die Pflichtaufgabe beim Regionalligisten ATS Buntentor Knights mit einem mit einem souveränen 19:6-Sieg. Für die U 23 der Devils war dagegen in der dritten Runde Endstation.

Wernigerode l Gleich von Beginn an bestimmten die Roten Teufel das Spielgeschehen und lagen nach acht Minuten bereits mit 4:0 in Führung. Nach zwei Toren der Rand-Bremer legten Robert und Peter Müller prompt zum 6:2 nach. Diese Vier-Tore-Führung hatte auch zum Ende des ersten Drittels beim Spielstand von 7:3 für die Harzer Bestand.

Im zweiten Durchgang agierten die Devils deutlich konzentrierter in der Defensive, so dass keine weiteren Gegentore hingenommen werden mussten. Hingegen schlug der Ball in diesem Abschnitt gleich im halben Dutzend im gegnerischen Gehäuse ein. Mit einer 13:3-Führung nach 40 gespielten Minuten konnten es die Harzer im Schlussabschnitt ruhig angehen lassen.

Ungeachtet des deutlichen Vorsprungs hielten die Red Devils auch im letzten Drittel an ihrer Marschroute fest: sechs weitere Schüsse konnten im Tor der Buntentor Knights versenkt werden. Doch auch die Gastgeber durften in diesem Abschnitt drei weitere Treffer bejubeln. Am Ende zogen die favorisierten Red Devils mit einem klaren Erfolg in die nächste Pokalrunde ein, die am 20. und 21. Dezember ausgespielt wird.

U 23 unterliegt 0:9 gegen Bundesliga erprobtes Team

Für die U 23 der Red Devils ist das Pokal-Abenteuer nach der dritten Hauptrunde beendet. Die junge Harzer Truppe unterlag bei der zweite Garde des amtierenden Deutschen Meisters UHC Weißenfels mit 0:9. Der Kontrahent baute im Aufeinandertreffen der beiden Reserveteams auf zahlreiche Spieler mit Bundesligaerfahrung, die Cleverness und Routine machten am Ende den deutlichen Unterschied aus. Dennoch ist das Erreichen der dritten Pokalrunde für die Harzer Nachwuchs-Floorballer ein sportlicher Erfolg, denn in den vergangenen Jahren war stets in der ersten Runde Schluss.

Red Devils: Ecklebe, Severin - Einecke, R. Müller, Ibold, Fiedler, Piittisjärvi, Löwenberg, Schmidt, Mildner, Mertens, P. Müller, Ekroos.