Halberstadt (fbo) l Der Debeka Hallenpokal geht an diesem Wochenende in die dritte und entscheidende Runde. Von insgesamt 35 gemeldeten Teams haben sich in sechs Vor- und drei Zwischenrunden die besten acht Mannschaften für die Finalrunde qualifiziert. Unter Garantie wird es einen neuen Meister geben, da der FC Einheit Wernigerode II als Sieger der letzten beiden Saisons durch den Aufstieg in die Harzoberliga nicht mehr für den Debeka-Hallenpokal spielberechtigt ist.

In den bisherigen Turnieren haben sich mehrere Teams in den Vordergrund gespielt und ihre Anwartschaft auf den Gewinn des Debeka Hallenpokals geltend gemacht. Allen voran die SG Stahl Blankenburg/Timmenrode und der SV Blau-Weiß Schwanebeck, die beide Qualifikationshürden als Gruppensieger meisterten. Oder der SV Meteor Wegeleben, der als einziges Team in beiden Turnieren noch ungeschlagen ist.

Auch der Hessener SV hinterließ in Vor- und Zwischenrunde einen überzeugenden Eindruck. Mit dem TSV Zilly (Hasseröder Pokal) und dem SV Stahl Thale II (Debeka Hallenpokal) können zwei Teams bereits auf den Gewinn eines Hallenmeistertitels im Harzkreis zurückblicken. Den Teams von Germania Wernigerode II und SV Ermsleben ist nach überzeugenden Zwischenrunden ebenfalls Einiges zuzutrauen.

Turnierbeginn in der Sporthalle Völkerfreundschaft ist am Sonnabend um 15 Uhr.