Landkreis Harz (hbu). Das Kreisderby zwischen dem Wernigeröder SV und Stahl Blankenburg II hat mit dem Sieg der Stahl-Reserve einen verdienten Sieger gefunden. Tabellenführer Osterwieck hat Eintracht Quedlinburg II mit der 9:0-Höchststrafe aus der Halle gefegt.

Wernigeröder SV - Stahl Blankenburg II 4:9. Bei den Gastgebern setzten sich im ersten Doppel Möller/Bartel gegen P. Fähsing/Lege und im dritten Doppel Müller/Pfeiffer gegen Loose/D. Hesse durch, während zuvor Schirrwagen/v. Rosenberg gegen F. Fähsing/J. Hesse verloren. In den Einzeln waren die Rot-Weißen durch Klaus-Peter Möller gegen Falk Fähsing und durch Oliver Pfeiffer gegen Peter Fähsing erfolgreich. Niederlagen indes mussten Andy Schirrwagen gegen Jacek Hesse, Sebastian Müller gegen Burkhard Leege sowie Udo Bartel gegen Dennis Hesse und Eberhard von Rosenberg gegen Jörg Loose einstecken. Zu Beginn des zweiten Durchgangs lag Wernigerode somit 4:5 zurück und geriet nach Schirrwagens Niederlage im Spitzenspiel gegen Falk Fähsing und drei weiteren Niederlagen von Möller gegen J. Hesse, Müller gegen P. Fähsing und Pfeiffer gegen Leege endgültig auf die Verliererstraße.

Wernigerode: Schirrwagen, Möller (1,5), Müller (0,5), Pfeiffer (1,5), Bartel (0,5), von Rosenberg.

Blankenburg II: F. Fähsing (1,5), J. Hesse (2,5), P. Fähsing (1), Lege (2), Loose (1), D. Hesse (1).

Eintracht Quedlinburg II - Eintracht Osterwieck 0:9. Mit nur zwei Stamm- und vier Ersatzspielern hatten die Gastgeber nicht die Spur einer Chance und wurden folgerichtig von den haushoch überlegenen Osterwieckern vorgeführt.

Quedlinburg II: Wyszczelski, Börner, Raßfeld, Unger, Schmidt, Winkler

Osterwieck: Schmidt, Jura, Brehsan, Hamann, Kuhnt, Herrmann (alle 1,5).