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Einen neuen Partner hat der Brockenlaufverein Ilsenburg zum Jubiläum des traditionsreichsten Berglaufs in Deutschland gefunden. Zum 85-jährigen Bestehen des Brockenlaufs wartet auf alle Laufsportbegeisterten bereits am Freitag ein erster Höhepunkt.
Ilsenburg l Zur 42. Auflage des Traditionslaufs über den höchsten Berg Norddeutschlands präsentiert der Brockenlaufverein (BLV) mit der E.ON Avacon Vertrieb GmbH einen neuen Hauptsponsor. Zur Unterzeichnung des Vertrages weilte Anja Bez, Verantwortliche für Kommunikation und Marketing des Energie-Unternehmens, kürzlich in der Ilsestadt. "Der Brockenlauf ist als attraktiver Lauf bekannt, wir freue uns Partner dieser Veranstaltung zu sein", so Anja Bez beim Treffen in der Ilsenburger Radsatzfabrik. "Laufen ist eine Sportart, die in den letzten Jahren in Deutschland immer mehr Zuspruch gefunden und sich zu einem wirklichen Breitensport entwickelt hat. Diese Entwicklung wollen hier in der Region unterstützen", fügte Anja Bez hinzu.
Jörg Villmann, der den Sponsoringvertrag als Vereinschef des BLV Ilsenburg unterzeichnete, zeigte sich "dankbar für das Engagement des Unternehmens", das nun zu den "Hauptsponsoren der Veranstaltung gehört." "Wir hoffen auf eine langfristige Zusammenarbeit, die zunächst für zwei Jahre festgeschrieben wurde", so Jörg Villmann.
Als eine Art Antrittsgeschenk hatte Anja Bez für den 42. Brockenlauf, der wie gewohnt am ersten September-Wochenende stattfinden wird, einen Höhepunkt für das Rahmenprogramm der Lauf-Verantaltung im Gepäck. Am Freitag vor dem Brockenlauf werden die beiden Spitzentriathleten Nicole und Lothar Leder im Haus der Vereine einen Vortrag über " Laufen mit Spaß" halten. Vorher wird es noch ein Training mit den Beiden geben.
Nicole und Lothar Leder haben mehrmals den Ironman gewonnen, Lothar Leder war der erste Triathlet, der den Ironman unter acht Stunden bewältigt hat. Der Vortrag wird am 31. August um 19 Uhr beginnen, nähere Informationen hierzu werden in Kürze veröffentlicht.
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Es wird sich mir wohl nie erschließen, wie "Politiker" ernst genommen werden wollen vom dummen Wählervolk, wenn sie doch alles dazu tun, daß man die Nase über sie rümpft. Sie mögen es ja gar nicht, wenn man sagt, sie hätten keine Moral, weswegen sie ja "Politiker" seien. Aber wie soll man es denn nennen ? Schlimme Kindheit ? Wie auch immer: Ihre Rente ist sicher !
Das wäre alles kein Problem, wenn man in dieser Stadt Alternativen hätte. Aber für Autofahrer wurde in MD noch nie sonderlich viel, z. B. durch neue Strassen und Brücken, gemacht. Dagegen wurde zugunsten der Strassenbahn ein Rückbau sondergleichen betrieben. Bereits Mitte der 90er Jahre wurden die Gleise auf der Cracauer Str. saniert. Die Autos fahren dort bis heute auf Kopfsteinpflaster. Dafür wurden in Ostelbien immer mehr Baugebiete erschlossen. Das damit ein stark zunehmender Autoverkehr einhergeht, scheint niemanden zu interessieren. Wichtiger sind ja auch die zu erwartenden Grundsteuern. Sollten nach dem Jahrhundert-Hochwasser 2002 nicht mehr neue Baugebiete in Überschwemmungsarealen genehmigt werden?