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Eine spannende Saison haben die Teams der Fußball-Harzliga, Staffel 3, hinter sich. Eintracht Derenburg sicherte im dritten Anlauf den Staffelsieg und den Aufstieg zur Harzoberliga.
Derenburg l Nach zwei Vizemeisterschaften hat sich die Elf von Trainer Detlef Wagner den lang ersehnten Staffelsieg gesichert. Bis kurz vor Saisonende lieferte sich die Eintracht mit dem SV Timmenrode ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen, die 0:4-Niederlage der Timmenröder beim FC Einheit Wernigerode II sorgte drei Spieltage vor Schluss für die Vorentscheidung. Mit Nico Hillen (33 Tore) und Marcel Hinze (19) stellte die Eintracht auch die besten Torjäger der Liga.
Durch den Beschluss des Präsidiums des KFV Harz, die Harzligen zur neuen Saison auf zwei Staffeln zu reduzieren, ging es für die meisten Vereine bis zum Ende des Spieljahres um den Klassenerhalt. Nur der FC Einheit Wernigerode II hatte als Tabellendritter keine Abstiegssorgen, auch Rot-Weiß Abbenrode, die SG Heimburg/Börnecke und der FSV Grün-Weiß Ilsenburg II machten vorzeitig den Verbleib in der Harzliga perfekt. Rot-Schwarz Reddeber/Minsleben und der CSV Cattenstedt mussten bis zum vorletzten Spieltag um den Klassenerhalt bangen.

Über den Relegationsplatz entschied letztlich das Sportgericht. Durch eine Spielwertung kletterte die SG Stahl Blankenburg nach Saisonabschluss noch auf den achten Tabellenplatz, scheiterte aber in der Relegationsrunde an der SG Badersleben/Dardesheim. Stadtrivale Blankenburger FV II rutschte durch das Sportgerichtsurteil auf den direkten Abstiegsplatz, Germania Silstedt, Einheit Stapelburg und Gemania Wernigerode II standen bereits vorher als Absteiger fest. Die Wernigeröder traten trotz 49 eingesetzter Spieler dreimal nicht an und wurden am 24. Spieltag aus dem Spielbetrieb augeschlossen. Der SV Glück Auf Hüttenrode hatte seine Mannschaft bereits zum Ende der Hinrunde wegen Personalmangel zurückgezogen. In der neuen Saison sind beide Teams wieder dabei - Germania Wernigerode II in der Harzklasse und die Hüttenröder in einer Spielgemeinschaft mit dem CSV Cattenstedt.
Ein Dankeschön richtete Staffelleiter Hans-Werner Meves an die Vereine und Schiri-Ansetzer Lothar Allwardt für die gute Zusammenarbeit.
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ÖDP, Piratenpartei, Freie Wähler und andere können jetzt Geschichte schreiben, wenn diese allgemein die 5%- Hürde angehen. Während diese für das EU Parlament abgeschafft gehört, weil es bei den vielen Parteien dort nicht entscheident ist, ob da noch 5 deutsche Parteien hinzu kommen, muss die Hürde beim Bundestag und bei Landtagen reformiert werden. Denn laut dem letzten BVG- Urteil ist die Hürde ein erheblicher Eingriff in die Stimmengleichheit der Wahl, der nur bis zu 5% gerechtfertigt ist, um ein anderes hohes Gut zu schützen, die Fähigkeit zur Regierungsbildung und Entscheidungsfindung. Aber letzteres wäre auch dann gegeben, wenn unterhalb der 5% alle Personen beratend in den Bundestag und die Landtage einziehen mit allen Rechten eines Abgeordneten, außer dem Stimmrecht bei einfachen Gesetzen. Und deshalb müsste diese Reform einklagbar sein! Damit können die Abgeordneten von Parteien, die die 5% nicht schaffen Reden halten, Fragen stellen, in Ausschüssen mitarbeiten, das einbringen von Anträgen anregen und mit unterstützen. Das Hauptgegenargument ist, dass ohne Stimmrecht für einfache Gesetze (bei Verfassungsfragen sollten alle Stimmrecht haben, damit die 2/3- Mehrheit nicht verfälscht wird) ja schlechter gestellt wären, als dienormalen Abgeordneten. Aber wen diese eigentlich gewählten Politiker ganz ausgeschlossen sind, sind die noch schlechter gestellt. Und solange eine Koalition zusammenhält, hat eine Opposition, die dauernd überstimmt wird, auch nichts von ihrem Stimmrecht. Und die Reden der ÖDP, Tierschutzpartei, Familienpartei, Piratenpartei, Freien Wähler, der AfD und zum Teil der Linken, der FDP und der Grünen würden viele Debatten bereichern.
Nun ist die Bibel aber ein geschichtlich ungenaues Buch. Das im neuen Testament, wenn es denn stimmt, Pädophile als Synonym für Homosexuelle verwendet wird, wird wohl eher an den Vorurteilen der Christen gelegen haben. Den Untergang des griechischen- und römischen Reiches an der Etablierung von Homosexualität festzumachen, ist jedoch mehr als lächerlich.