Zum Rückrundenauftakt der Fußball-Landesliga vermeldet der SV Irxleben mehrere Neuzugänge. Einer der "Neuen" ist Maximilian Gerwien. Er wechselte vom Schönebecker SC zum SVI. Volksstimme-Lokalsportredakteur Detlef Eicke sprach mit dem 23-jährigen angehenden Industriekaufmann, der sich in seinen bisherigen zwei Einsätzen bereits zweimal als Torschütze ausgezeichnet hat.

Volksstimme: Sie sind in der Hinrunde der Saison 2013/14 für den Verbandsligisten Schönebeck aufgelaufen. Was hat Sie zum Wechsel nach Irxleben bewogen?

Maximilian Gerwien: Der Wechsel nach Irxleben ist einerseits durch persönlichen Kontakt mit mehreren Spielern zu Stande gekommen. Andererseits stand für mich fest, dass ich die Rückrunde nicht in Schönebeck bleiben möchte .

Volksstimme: Verraten Sie uns bitte etwas zu Ihrem fußballerischen Werdegang.

Maximilian Gerwien: Mein fußballerischer Werdegang begann, wie wohl bei allen Kindern, bei einem Verein vor der Haustür. Bei mir war das damals Fortuna Babelsberg. 2004 habe ich dann mein Elternhaus verlassen und habe zwei Jahre bei Grün-Weiß Wolfen gespielt, bevor ich 2006 zum 1. FC Magdeburg gewechselt bin. Dort habe ich fünf Jahre gespielt. 2011 habe ich mich dann dazu entschlossen, etwas Neues auszuprobieren. Ich wechselte das erste Mal zum Schönebecker SC, welchen ich im Sommer allerdings verließ, um mich dem Haldensleber SC anzuschließen. Dort verbrachte ich bisher mein erfolgreichstes Jahr, welches mit dem ersten Platz in der Verbandsliga endete. Da der Titel nicht zu Oberliga-Aufstieg führte, entschloss sich der Großteil der Mannschaft, den Verein zu verlassen.

Volksstimme: Wie lauten Ihre sportlichen Ziele?

Maximilian Gerwien: Ich bin nach Irxleben gekommen, um mit der Mannschaft in der Rückrunde die maximale Punktzahl zu erreichen. Wir sollten als Team und jeder Einzelne natürlich von Spiel zu Spiel denken. Außerdem ist das Viertelfinale im Pokal noch ein besonderes Highlight - gerade gegen Barleben. Unser Hauptaugenmerk sollte jedoch auf den Spielbetrieb in der Liga liegen, dann kommt der Rest von ganz allein.