Am Sonnabend hat die Ehrungsveranstaltung des Elbe-Ohre-Cups, der Laufserie für den Norden Sachsen-Anhalts, in Hohendodeleben (Börde) stattgefunden.

Hohendodeleben l Ausrichter war die SG Grün-Weiß Hohendodeleben. 26 Läufe zählte der Elbe-Ohre-Cup (EOC) in diesem Jahr, wirklich teilnehmen konnte man allerdings nur an 25 Wettbewerben, weil der Tangermünder Störtebeker- und der Hohendodelebener Maiglöckchenlauf am gleichen Tag stattfanden.

2014 haben es die Läuferinnen und Läufer auf insgesamt 9189 Starts gebracht. Das waren gut 800 mehr als 2013. Qualifiziert für die Wertung im EOC, also mehr als acht beziehungsweise vier Läufe gemäß Altersklasse absolviert, haben sich in diesem Jahr 356 Sportlerinnen und Sportler. Das ist ein Zuwachs von 34 im Vergleich zum Vorjahr.

Daraus resultiert auch, dass mit 91423 erlaufenen Kilometern erstmals die 90000er Grenze überschritten wurde und fast 10000 km mehr auf das Konto kamen als 2013. Die 356 Qualifizierten bedeuten zugleich einen neuen Teilnehmerrekord.

Die meisten Platzierten gab es bei den Männern in den Altersklassen (AK) M45 und M50 mit 27 beziehungsweise 25 Läufern, gefolgt von den Jungen der AK U10 mit 22 Läufern. Bei den Frauen liegt 2014 die AK W45 mit 18 Starterinnen vorn, gefolgt von den Frauen der AK W35 und der AK W50, in der sich 16 beziehungsweise 14 Läuferinnen qualifizierten.

2012 erreichten zehn Frauen und Männer die Idealpunktzahl von 480. 2013 waren es schon 17 und 2014 nochmal ein Läufer mehr. Noch interessanter ist die Betrachtung der Starterinnen und Starter, die 400 und mehr Punkte erlaufen haben. 2013 haben das 73 Damen und Herren geschafft, in der aktuellen Serie sogar 84, also nochmal elf mehr als im Vorjahr. Für die Mannschaftswertung erhielt jeder Qualifizierte einen Punkt. Diese Wertung dominierte der SV Angern mit 42 Punkten. Zweiter wurde der LG Hopfen aus Schackensleben (37) und den dritten Platz belegte der LG Socken-Wellen (20). Bestes altmärkisches Team war die Laufgruppe Haeder mit 19 Zählern.