Haldensleben (jka) l Am Sonntag hat sich Fußball-Verbandsligist Haldensleber SC beim Testspielgegner SV Eintracht Eisenberg 4:0 (1:0) durchgesetzt. Dabei stellten sich die Thüringer als unbequemer Gegner heraus.
Eisenberg, derzeit Zweiter der Ost-Staffel der Landesklasse Thüringen (entspricht der Landesliga Sachsen-Anhalt), nahm diesen letzten Test am Ende der Winterpause durchaus ernst, sorgten in der ersten Hälfte auch für ein verteiltes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Das mitunter harte Einsteigen war für ein Testspiel ziemlich unnötig. Die Wogen glätteten sich aber nach der Pause, als der HSC das Ergebnis deutlicher gestaltete. Dominik Eggemann zeichnete sich als dreifacher Torschütze aus, den vierten Treffer steuerte Jeton Spahija bei.
Unter der Woche hatte der HSC den Letzlinger Kunstrasen bereits bespielt und gegen Salzwedel einen Kantersieg gelandet. Von ganz anderem Kaliber zeigte sich Eisenberg, das giftig und auch zielstrebig gegen den Verbandsligisten zu Werke ging. So wechselten sich die Tormöglichkeiten zunächst ab. Begonnen hatte es mit einem Heber von Ohrdorf (10.) über den Torwart, der aber auch am rechten Torpfosten vorbei ging. Eisenberg traf in der 18. Spielminute nur den Innenpfosten, war also das erste Mal nahe dran. Ein Schuss von Spahija (20.) landete in den Armen des gegnerischen Keepers. Dann wieder die Thüringer: Eine Flanke über Boy hinweg erreichte der Angreifer zum Glück für den HSC nicht mehr - das Tor wäre leer gewesen. Die andere Seite sah eine Dublette zwischen Eggemann und Prosovsky (30.) - den Schuss von Eggemann parierte der Torhüter. Nach einer Flanke von Ohrdorf stand Spahija frei vor dem Kasten, doch der Keeper verhinderte wieder die HSC-Führung. Bei einem Freistoß von Eisenberg wurde es gefährlich, denn Stach legte unfreiwillig mit der Schulter vor. Der HSC überstand das mit Glück und hatte im Gegenzug Erfolg. Girke hatte sich an der Mittellinie den Ball erkämpft, passte auf Eggemann, der ins untere, linke Eck vollendete (33.). Kurz vor der Halbzeit sorgte ein brutales Foul an Stach noch für Gesprächsstoff zwischen beiden Trainern.
Die zweite Hälfte begann mit einem Paukenschlag: Einen Doppelpass zwischen Eggemann und Prosovsky vollendete der Ex-Stendaler mit einem Flachschuss (48.). Der Außenpfosten stand den Thüringern (52.) zum Anschlusstreffer im Weg. Eine Kombination über die Stationen Girke und Stach (58.) fand nicht den Weg zu Grolms, denn ein Verteidiger klärte vor dem einschussbereiten Youngster. Wenig später wurde das Foul an Girke vom Schiri außerhalb des Strafraums gelegt; der Freistoß verpuffte genauso wie der von Eisenberg auf der Gegenseite. Aus 25 Metern versuchte es Würlich (73.) mit einem Dropkick-Schuss, den der gute Torwart zur Ecke lenkte. Die brachte - getreten von Würlich - durch einen Kopfball von Spahija dann doch den dritten Treffer. Für den Endstand sorgte Eggemann (80.), der diesmal mit Grolms Doppelpass gespielt hatte.
Haldensleber SC: Boy - Girke (78. F. Ohrdorf), Stach, Werner, Schunaew (78. Jahnke), Würlich, F. Ohrdorf (46. Grolms), Jahnke (25. Klapputh, 64. Swiderski), Spahija, Prosovsky (64. Horsika), Eggemann
Torfolge: 0:1, 0:2 Eggemann (33., 48.), 0:3 Spahija (73.), 0:4 Eggemann (80.)
SR: Damke (Gardelegen)
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Dabei liegt die Lösung doch auf der Hand.Ein rechtzeitig angemeldetes Dorffest und die Sache hätte sich erledigt.Lernt man doch schon im Physikunterricht...wo Einer ist kann kein anderer sein....
Ich kann mich der Meinung von Herrn Müller nur anschließen. Der Begriff Arena für eine Sporthalle ist doch arg übertrieben. Bode-Sporthalle scheint mir da besser geeignet, denn die Bode gehört zu Oschersleben und ist ja nicht weit weg. Das der Vorschlag der Bewos an erster Stelle landet gibt mir zu denken. Vielleicht ist auch eine Kombination zur BEWOS-Sporthalle überlegenswert.
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