• 20. November 2014



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Volleyball Jugendliche des Geschwister-Scholl-Heimes begehen Saisonabschluss / Anfang September fällt Startschuss für die neue Spiezeit


Ehrgeiz und Einsatzwille stimmen auch beim letzten Turnier

30.07.2013 02:11 Uhr |




Alle Aktiven mit Heimleiter Rainer Schnelle (hintere Reihe 2. v. re.) und Übungsleiter Han-ürgen Schilling (hintere Reihe 2. v. li.) trafen sich zum Abschluss des Spieljahres auf dem Beach-Platz des TV "Gut Heil" zum Dreierturnier.

Alle Aktiven mit Heimleiter Rainer Schnelle (hintere Reihe 2. v. re.) und Übungsleiter Han-ürgen Schilling (hintere Reihe 2. v. li.) trafen sich zum Abschluss des Spieljahres auf dem Beach-Platz des TV "Gut Heil" zum Dreierturnier. | Foto: hjs Alle Aktiven mit Heimleiter Rainer Schnelle (hintere Reihe 2. v. re.) und Übungsleiter Han-ürgen Schilling (hintere Reihe 2. v. li.) trafen sich zum Abschluss des Spieljahres auf dem Beach-Platz des TV "Gut Heil" zum Dreierturnier. | Foto: hjs

Zerbst (hjs) l Das schöne Wetter nutzten die Jugendlichen der Volleyball-AG des Geschwister-Scholl-Heimes, um ein kleines Beachvolleyball-Turnier zum Abschluss des Spieljahres durchzuführen. Alle 16 Aktiven samt Heimleiter Rainer Schnelle und Übungsleiter Hans-Jürgen Schilling hatten sich dazu an der Beachanlage des TV "Gut Heil" Zerbst eingefunden. Erzieher Christian Elsner, der selber viele Trainingseinheiten in den letzten Monaten mit absolviert hatte, stellte die drei Mannschaften zusammen.

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Ehrgeiz und viel Einsatz prägen das Geschehen

Zwar waren nicht alle Spieler mit der Einteilung der Teams zufrieden, doch Ehrgeiz und jede Menge Einsatz zeigten im Anschluss alle Akteure. Das Zusammenspiel sowie klare Aktionen am Netz kamen jedoch wieder einmal zu kurz. Gespielt wurde nach den normalen Volleyballregeln.

Mit dem Team Mandy und Martin Grühl sowie Herrn Schnelle war der Favorit gegeben. Am Ende setzte sich dieses Team mit Bianca, Martin, Sarah, Mandy und Herrn Schnelle dann auch durch.

Platz zwei beim Turnier bestes Ergebnis

Mit diesem Turnier wurde das Spieljahr 2012 / 2013 abgeschlossen. Am erfolgreichsten war die Volleyball-AG ohne Zweifel beim Turnier der Einrichtungen des Albert-Schweitzer-Familienwerkes. Dort erreichten die Jugendlichen einen sehr guten zweiten Platz. Trainiert wurde im letzten Jahr immer am Dienstagnachmittag in der kleinen Schulsporthalle in der Dessauer Straße. Darüber, dass die Halle zur Verfügung steht, sind die Kinder und Jugendlichen des Schollheimes sehr froh.

Das Volleyballteam startet Anfang September wieder mit den ersten Trainingseinheiten in das neue Spieljahr.



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Copyright © Volksstimme 2014
Dokument erstellt am 2013-07-30 02:11:35
Letzte Änderung am 2013-07-30 02:11:35

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Die deutschen Politiker mitsamt den Medien müssen uns MENSCHEN doch für absolut schwachsinnig halten. Mittlerweile gibt es Internet und jeder ( der natürlich will und NICHT nur Bild & Co glaubt ) kann es dort nachlesen . Es gibt eigentlich nichts was das Fracking rechtfertigt. Aber die USA ( macht es schon gegen jeden Widerstand ) und hat über die EU und den mittlerweile über 10 000 ( !!! ) deutschen Mitarbeitern,Kommissaren,Politikern für die EU beschlossen . Also MUSS Deutschland es auch umsetzten . Ja wer sich so ein Gebilde wie die EU schafft muß auch damit rechnen, daß dieses sich verselbstständigt und so wird auch deutsche SELBSTÄNDIGKEIT aufgegeben !!!!

von ilch49 am 20.11.2014, 18:27 Uhr

Gerade in Zeiten sinkender Auflagen täten die Medien gut daran, sich ein wenig mehr um Objektivität zu bemühen. Heute kann jeder im Internet nicht nur Pressemitteilungen der Polizei sowie Augenzeugenberichte lesen, sondern sich auch Handy-Videos ansehen, die die Darstellung der Massenmedien als verzerrt erscheinen lassen. Abgesehen davon, dass auf die Motive für diese Massendemonstrationen wenig bis gar nicht eingegangen wird, verstößt die diesbezügliche Berichterstattung gleich in mehrfacher Hinsicht gegen den Pressekodex. Während der berühmte umgekippte Polizeibus von Köln tagelang die Titelseiten zierte, wird -- wenn überhaupt -- nur nebenbei erwähnt, dass zwei Teilnehmer der HoGeSa-Demonstration in Hannover von militanten Linksradikalen schwer verletzt wurden (es wird wegen eines versuchten Tötungsdelikts und gefährlicher Körperverletzung ermittelt). Die jeweilige mediale Aufmerksamkeit steht hier in keinem Verhältnis zur Schwere der Tat. Dass Linksradikale in Hannover eine Kneipe mit Steinen und Böllern angegriffen, sowie ein Polizeifahrzeug "erheblich beschädigt" haben, wird allenfalls als Randnotiz berichtet. Auch um zu erfahren, dass aus dem Zug der Linksradikalen "vermehrt Böller und Flaschen" geworfen wurde, muss man erst die Pressemitteilung der Polizei lesen. All dies hat mit einer Neutralen Berichterstattung jedenfalls wenig zu tun. Und warum gab es von den angeblich "bürgerkriegsähnlichen Zuständen" am 26.10.2014 in Köln nur die immergleichen Bilder zweier Szenen? Überhaupt wird hier mit zweierlei Maß gemessen, wenn man die Berichterstattung mit der über die alljährlichen Krawalle am 1. Mai (mit deutlich größerem Personen- und Sachschaden) vergleicht, die für gewöhnlich eher als eine Art linke Folkloreveranstaltung verniedlicht werden. Bedauerlicherweise gab es in Köln 49 leicht verletzte Polizisten; das ist in keinster Weise zu entschuldigen. Es sollte jedoch erwähnt werden, dass 46 davon durch (vermutlich Polizeieigenes) Pfefferspray verletzt wurden, wie auf der Pressekonferenz mitgeteilt wurde. Von wem die übrigen drei verletzt wurden (Hooligans, Linksradikale, radikale Moslems), ist offenbar noch nicht abschließend geklärt. Als Beleg für die angebliche Gewaltbereitschaft der überwiegenden Mehrheit der Tausenden von Demonstrationsteilnehmern ist das jedoch ein wenig dürftig, und etwas mehr Zurückhaltung wäre angebracht. Investigativer Journalismus würde auch bedeuten, einmal der Frage nachzugehen, warum in Hannover am 15.11.2014 die strengen Auflagen lediglich für die Teilnehmer der HoGeSa-Demonstration galten, nicht aber für die "Gegendemonstranten". Auch wäre es interessant zu erfahren, wie es sein kann, dass 2008 eine von Pro-Köln organisierte Antiislamisierungskundgebung mit der Begründung verboten wurde, dass mit von den Gegendemonstranten ausgehender Gewalt gerechnet werden müsse. Teilnehmer islam- und zuwanderungskritischer Demonstrationen werden bereits im Vorfeld als gewaltbereit und rechtsradikal abgestempelt. Hinzu kommt die Sprachmanipulation durch den Gebrauch von Wörtern mit positivem bzw. negativem Beigeschmack: "Aufmarsch" (rechts) im Vergleich zu "Kundgebung" (links), "Rechtsextreme" im Vergleich zu "Linksautonome". Auch wird häufig durch die Formulierung, dass es am Rande der Demonstration zu gewalttätigen Ausschreitungen kam, die meist von militanten, linksradikalen "Gegendemonstranten" (Antifa) ausgehende Gewalt der falschen Seite in die Schuhe geschoben. Abschließend möchte ich noch aus dem Wikipedia-Artikel zum Pressekodex zitieren: "Neben den offiziellen Kodizes haben sich einige praktische Regeln herausgebildet, die qualifizierten Journalismus auszeichnen, zum Beispiel: [...] * Bei Konflikten sind die Positionen beider Seiten darzustellen. * Ein Journalist macht sich aus Prinzip keine Sache zu eigen, nicht einmal eine gute [...]. Ein Mindestmaß kritischer Distanz zum Thema (und der eigenen Rolle) ist auch bei sogenannten Herzblut-Themen geboten." Dies sollten Sie sich zu Herzen nehmen, werte Journalisten. Es ist nun an der Zeit, die Selbstverpflichtung zur Neutralität wieder ernst zu nehmen, um die Glaubwürdigkeit wiederherzustellen. Dann klappt's auch wieder mit der Auflage.

von aquila_chrysaetos am 20.11.2014, 17:24 Uhr

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