Schweinitz (dma). Auf seiner Sitzung am 13. Januar bekräftigte der Vorstand der Schützengilde "St. Hubertus" Schweinitz erneut sein Vorhaben, in Übereinstimmung mit der Jagd- und Schießanlage den Schießplatz noch attraktiver zu gestalten.

Geplante Vorkosten liegen in der Gestaltung des Kurzwaffenstandes, in der Anschaffung von speziellen Liegen für das Gewehrschießen, und die Erweiterung und Gestaltung der Parcours-Stände, um auch weiterhin ein stets neues und abwechslungsreiches Schießtraining anbieten zu können.

Schon in den vergangenen Jahren hatte sich gezeigt, dass die Schützen bei Pokalwettkämpfen nicht mehr so viel Interesse am "normalen" Schießen hatten. Die daraufhin ausgearbeiteten Parcours-Schießen wie beim Schweinitzer Flintencup im Frühjahr und beim Pokalschießen um den "Schweinitzer Keiler" im Herbst erfreuten sich wegen ihrer Vielfalt großer Beliebtheit. "Wir müssen unserem Einzugsbereich von Magdeburg bis Berlin etwas bieten, um weiterhin für die Schützen interessant zu bleiben," sagte Egbert Köhler, Präsident der Gilde, auf der vorbereitenden Vorstandssitzung zur Mitgliederversammlung. Dort sollen am 18. Februar die 135 Mitglieder ihrem Vorstand das Vertrauen aussprechen.

Der Schweinitzer Schießplatz öffnet seine Pforten wieder am 13. Februar. Der nächste öffentliche Pokalwettkampf ist der "Schweinitzer Flintencup" am 20. März. Weitere Information finden sich auf der Webseite unter:

www.sgi-schweinitz.de