Fußball-Kreisoberligist FSG Walternienburg/Güterglück startet heute mit einem Nachholspiel in die Rückrunde. Dazu müssen die Kicker beim Tabellenführer Chemie Rodleben antreten. Volksstimme-Redakteurin Simone Zander sprach mit dem Trainer des Teams, Mario Metzker, über den Stand der Vorbereitung.

Volksstimme: Wie fällt Ihr Hinrunden-Fazit aus?

Mario Metzker: Wir haben bisher 20 Punkte erreicht. Unser Angriff ist okay, jedoch unsere Abwehr hat sich als zu anfällig erwiesen.

Volksstimme: Wie haben Sie sich auf das Nachholspiel und die beginnende Rückrunde vorbereitet?

Metzker: Wir haben an unseren Problemen gearbeitet. Da erst die Witterungsverhältnisse sehr schlecht waren und dann die Güterglücker Sporthalle gesperrt war, konnten wir nicht sehr viel machen.

Volksstimme: Sie hatten aber an einigen Hallenturnieren teilgenommen?

Metzker: Wir hatten das Turnier des BSV Deetz/Lindau gewonnen, beim "Glanzexpress-Cup" des VfL Gehrden waren wir Vierter und bei unserem eigenen Hallenturnier holte die Mannschaft Platz zwei. Diese guten Platzierungen motivieren uns.

Volksstimme: Im einzigen Vorbereitungsspiel gegen Nedlitz unterlag Ihre Elf 0:7. Wie schwer wiegt das?

Metzker: Das Ergebnis ist zweitrangig. Wir haben nochmals analysiert, wo unsere Probleme liegen und einiges ausprobiert.

Volksstimme: Und wie sieht es für heute personell aus?

Metzker: Leider fehlen uns fünf Stammkräfte. Wir werden mit Spielern aus der zweiten Mannschaft auffüllen müssen.

Volksstimme: Welches Ziel haben Sie beim Tabellenführer?

Metzker: Wir fahren nicht mit all zu großen Erwartungen hin. Aber wichtig wäre, dass wir auswärts mal nicht verlieren. Ein Punkt wäre sehr gut.

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