Lindau l 50 Laufbegeisterte kamen am vergangenen Freitag trotz widriger Bedingungen zur 34. Auflage des Burglaufes nach Lindau und erzielten beachtliche Leistungen. Dies war gleichzeitig der zehnte und somit vorletzte Regiocup-Lauf des Jahres 2014.

Die SG 1990 Lindau um ihren Vereinschef Volker Schub hatte sich wieder viel Mühe gegeben und war ein sehr guter Gastgeber. So sorgte Schub auch dafür, dass die Burg geöffnet hatte. Die Begleiter der Läufer und die Zuschauer hatten von der Burg aus einen Blick auf die Athleten. Diese fanden teils schwierige Bedingungen vor, denn es hatte den ganzen Tag immer wieder stark geregnet. So war die Strecke teils ziemlich aufgeweicht und matschig.

Dennoch kamen alle Läufer wohlbehalten ins Ziel. Die 5,3km-Strecke bewältige Maximilian Winter von der GTS Ciervisti (AK 16) am schnellsten. Er war nach 21:54 min im Ziel. Die doppelte Distanz, die 10,6 km, dominierte der Roßlauer Frank Krejcik. Er benötigte nur 39:03 min.

Im Anschluss gab es für die ersten Drei jeder Altersklasse Urkunden. Für die Zeitschnellsten jeder Streckenlänge hatte die Kreissparkasse ABI Preise bereitgestellt.

Die SG 1990 Lindau bedankt sich für die Unterstützung durch die Feuerwehr Lindau sowie bei Katrin Kammrad und Christine Niemegk von der Grundschule Lindau. Ein Dankeschön gilt den Streckenposten, den Gymnastik Frauen und Seniorinnen, den Keglern im Wettkampfbüro und auch den Ehepartnern und Freunden, die sich einbrachten.

Dank gebührt auch Reinhard Glöckner vom TSV Rot-Weiß Zerbst, der als Zeitnehmer fungierte.

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