In einem mäßigen Kreis- oberligaspiel besiegte die FSG Steutz/Leps die SG Jeber-Bergfrieden/Serno mit 1:0 (1:0).

Steutz (smo/sza) l Von Beginn an übernahm der Gastgeber die Initiative und spielte nur nach vorn. Die Jeber-Bergfriedener stellten sich hinten rein und so kam es, wie es kommen musste. Die Steutzer taten sich schwer, dieses Bollwerk zu knacken.

Von Beginn an war zu sehen, dass die FSG dieses Spiel gewinnen wollte. Aber sie spielte zu umständlich, die Pässe kamen nicht an und es ging immer nur durch die Mitte. Die Außenstürmer wurden vernachlässigt und die Gäste verteidigten geschickt.

Doch in der 20. Minute konnte René Wolf die 1:0-Führung erzielen. Jetzt hofften auch die Zuschauer auf mehr Tore, doch vergebens.

In der zweiten Hälfte das gleiche Bild. Es wollte einfach kein zweites Tor gelingen. Die Gäste aus Jeber-Bergfrieden hatten nicht eine Chance, um ein Tor zu erzielen. Ihr Ziel war es, keine weiteren Treffer zuzulassen.

Als die FSG in der 60. Minute einen Strafstoß bekam und Tim Schröter den Ball neben das Tor setzte, war dies die Krönung in diesem Spiel.

So blieb es beim knappen, aber jederzeit verdienten Sieg der Gastgeber, die auf Rang zwei der Tabelle kletterten.

Das Schiedsrichter-Kollektiv mit Bodo Kliewe (SC Nedlitz) und Mario Ganzer (Rot-Weiß Zerbst) hatte mit dieser fairen Begegnung keine Probleme.

Am kommenden Wochenende geht es nach Dessau zum Dessauer SV 97. Beim Tabellenvierten muss eine deutliche Steigerung her, um ein achtbares Ergebnis erzielen zu können.

FSG Steutz/Leps: Finger - Schmidt, Beelitz, Rummel, Frank Moller, Saar (60. Felix Kamschütz), Frens, Wolf, Lucas Kamschütz (78. Schayka), Hecht, Schröter.

SR: Bodo Kliewe (Nedlitz), Mario Ganzer.

ZS: 40.