Schweinitz (hro) l Am Sonntag richten die Fläminger Entenspezialitäten GmbH und Co. KG und die Schweinitzer Schützengilde "St. Hubertus" gemeinsam das Schießen um den "Fläminger Entenpokal 2015" aus. Der Wettkampf auf der Jagd- und Schießsportanlage Schweinitz dauert von 10 bis 15.30 Uhr. Ein mögliches Stechen ist ab 16 Uhr angesetzt.

Disziplin Trap

Da fliegen jedoch keine gebratene Enten oder gebratene Tauben herum. Tauben ist die landläufige, hier und da anstößig empfundene Bezeichnung für tönerne Wurfscheiben. Sie werden bei der Disziplin Trap von automatischen Wurfmaschinen aus dem sogenannten "Olympischen Graben" herausgeschleudert. Möglichst viele der 15 zu einer Serie gehörenden Scheiben sollten mit Flinten, Kaliber 12 und Schrotpatronen 24 g / 2,5 mm getroffen werden. Je Scheibe gibt es einen Punkt. Gewertet wird die Summe aus den drei besten Serien.

Entenpokal für den Sieger

Dem Sieger winkt der von der Firma Fläminger Entenspezialitäten Reuden gestiftete Entenpokal. Für die vier folgenden Plätze gibt es Medaillen. In die zwei Siegerklassen stehen weitere Sachpreise zur Verfügung.

Und weitere "Entenpreise" warten noch auf die Teilnehmer. Wer in einer Serie zehn Treffer erreicht, bekommt jeweils eine, maximal zwei bratfertige Enten. Bei der Siegerehrung gibt es eine nochmals zusätzliche Startnummern-Verlosung für eine weitere Entenspezialität.

Die Teilnehmer des am gleichen Tag stattfindenden Schießens um den Makarow-Pokal und den Kurzwaffenpokal im Großkaliber sind ebenfalls, so die Veranstalter, zum gemeinsamen Essen aus der Feldküche eingeladen.