Sandersdorf (dsa/sza). Die Kegel-Damen des TuS Leitzkau konnten am Sonntag im Punktspiel der Kreisoberliga bei Union Sandersdorf nicht gewinnen. Sie unterlagen, trotz guter Leistungen, mit zwölf Kegeln bei 2322:2334 Holz.

Mit Monika Ölze im Startpaar wurde gleich ein Achtungszeichen gesetzt. Sie zauberte sehr gute 466 Kegel auf die Anlage und blieb somit nur mit sieben Holz unter dem Bahnrekord. Andrea Ölze kam nicht so gut zurecht. Mit 289 Holz musste sie 72 Kegel einbüßen. Aber Leitzkau blieb mit 14 Kegeln in Führung.

Im Mittelpaar gab Katja Stolte – sie wurde zum ersten mal im Punktspielbetrieb eingesetzt – mit sehr guten 387 Kegeln einen Einstand nach Maß. Sie wird weiterhin eine Stütze für TuS sein.

Jessika Berg bot auch wieder eine sehr gute Leistung. Mit 397 Kegeln holte sie noch 49 Holz heraus. Leitzkau führte mit 27 Kegeln.

Das Schlusspaar mit Gisela Berg und Karin Ölze musste diesen Abstand halten oder noch weiter ausbauen. Nach der ersten Bahn blieben beide auf Kurs und holten noch vier Zähler dazu.

Dann legten die Sandersdorfer Frauen einige gute Würfe hin und räumten eine Neun nach der anderen ab. Vor den letzten zehn Würfen hatten sie den Rückstand egalisiert. Es kam so wie im Spiel der Vorwoche in Dessau, wo die Hausdamen ihren Vorteil ausspielten und die Partie noch drehen konnten.

Am Ende verloren die Leitzkauerinnen mit zwölf Kegeln und standen erneut mit leeren Händen da.

Dies ist sehr ärgerlich, denn jede Spielerin hatte ihr Bestes gegeben, was jedoch in diesem Spieljahr noch nicht belohnt wurde. Mit dem Gesamt-Ergebnis von 2322 Kegeln haben andere Mannschaften in Sandersdorf schon gewonnen, nur eben Leitzkau nicht.