Magdeburg (vs) l Aufsteiger Fermersleber SV schöpft nach dem 27:26-Erfolg im Kellerduell beim Glinder HV Eintracht neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt, steht jetzt punktgleich mit Langenweddingen II auf dem 12. Tabellenrang, der den Klassenerhalt bedeuten würde.

Endlich einmal konnten die Fermersleber ein knappes Spiel für sich entscheiden. Mit großem Willen und vor allem wieder großem Kader reisten die Magdeburger an. Mit Hügen, Kötterheinrich, Peper, Dietze, Duve und Rösing sowie Torhüter Böhm kehrten gleich sieben Spieler in die Mannschaft zurück, so dass die angeschlagenen Hausmann und Hügen auf der Tribüne Platz nehmen mussten.

In der ausgeglichenen und umkämpften Partie ging es zur Sache. FSV-Abwehrchef Brecht war nach 15 Minuten bereits mit zwei Zeitstrafen belastet, Rechtsaußen Mewes sah beim stand von 10:10 Rot. Zwischenzeitlich führte der FSV im zweiten Abschnitt mit fünf Toren (16:21). Nicht zuletzt dank Keeper Schröder lag der FSV kurz vor Schluss mit 26:24 vorn, behielt die Nerven.

FSV: Böhm, Schröder - Altrock, Brecht, Dietze, Duve 6, Kötterheinrich 5, Mewes, Möhring 1, Parthey, Peper, Rösing 5, Splitt 1, van Stigt 9/6