Volksstimme: Was schmerzt Sie mehr, das verlorene Spiel oder Ihre Nase?
Christian Beck: Ganz klar das verlorene Spiel. Obwohl die Schiedsrichter nicht gut waren, haben wir diesmal keinen Punkt verdient gehabt.

Volksstimme: Und Ihre Nase?
Beck: Der geht es gut. Ich verspüre keine Schmerzen, es ist aber bitter, dass ich nicht spielen darf - eine reine Vorsichtsmaßnahme.

Volksstimme: Konnten Sie nach der Verletzung vom Plauen-Spiel überhaupt trainieren?
Beck: Nein. Am Dienstag beginne ich wieder mit dem Lauftraining, und ich bekomme meine Karbonmaske. Dann muss ich sehen, wie es damit geht.

Volksstimme: Hatten Sie als Stürmer jemals eine derart komplizierte Verletzung?
Beck: Nie. Denn nach dem doppelten Bruch des Nasenbeins in der ersten Halbzeit kam es ja in der zweiten Halbzeit zum Siebbeinbruch beim unbeabsichtigten Zusammenprall mit dem Torwart.

Volksstimme: Wie lange fallen Sie voraussichtlich aus?
Beck: Ich hoffe, dass ich Ostermontag im Pokal beim FSV Barleben wieder spielen kann.