Zerbst l BMW, Nibelungen und Donauperle - klangvolle Namen tragen jene drei Teams, die sich neben dem SKV Rot-Weiß Zerbst für das am Wochenende in Mutterstadt stattfindende Final Four im Classic-Kegeln qualifiziert haben: Landshut, Lorsch und Straubing wollen heute dem Pokalverteidiger und amtierenden deutschen Meister aus Sachsen-Anhalt die Trophäe abjagen.

Rund 550 Kilometer von der Nuthestadt entfernt, wollen Torsten Reiser, Mathias Weber, Cosmin Craciun, Axel Schondelmaier, Thomas Schneider, Uros Stoklas, Boris Benedik und Tino Hoffmann und Christian Helmerich den Pokal zum insgesamt fünften Mal in der Vereinsgeschichte gewinnen.

Im ersten Halbfinale treffen die Zerbster am Sonnabend ab 11 Uhr auf der generalüberholten Anlage auf den Meisterschaftsdritten, Nibelungen Lorsch, den sie in beiden Punktspielen besiegt haben. SKV-Vorsitzender Lothar Müller: "Eine harte Nuss. Lorsch ist die drittbeste deutsche Mannschaft und wird alles daransetzen, uns ein Bein zu stellen." Andererseits zeigt sich Müller zuversichtlich: "Wir sind Pokalverteidiger und wollen unser hervorragendes Wettkampfjahr mit dem Pokalsieg das i-Tüpfelchen aufsetzen."