Halberstadt l Nach dem dritten Pflichtspielsieg in Serie (5:0 in Weißenfels/d.Red.) strahlten die sportlichen Chefs von Regionalligist Germania Halberstadt viel Zufriedenheit aus.

Trainer Achim Hollerieth freute sich, dass sein Team im Achtelfinale souverän auftrat. "Wir hatten schon Pokalaufgaben gegen unterklassige Teams, da sind wir mehr in die Bredouille geraten. Wir haben fünf Tore geschossen und wieder zu null gespielt. Das ist gut."

Auch der sportliche Leiter Stephan Grabinski zog nach dem trainingsfreien Sonntag ein positives Fazit: "Das war ein sehr gutes Ergebnis, jetzt sind wir verdient im Viertelfinale dabei. Nach den eher gequälten Auftritten in den ersten Runden wirkte dies speziell in der zweiten Halbzeit abgeklärt. Jetzt können wir den Fokus auf die kommenden Liga-Aufgaben Auerbach und Babelsberg legen."

Neben dem gesperrten Telmo Teixeira fehlten beim VfB in Weißenfels mit Christopher Kullmann und Robert Rode zwei Spieler erkrankt bzw. verletzt. Kullmann quälte sich mit Zahnproblemen herum, musste nachts zuvor sogar in die Notaufnahme. Rode kuriert eine starke Prellung aus.