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Von Flensburg im hohen Norden bis Rosenheim im tiefen Süden erstrecken sich mit insgesamt 93 Vereinen in der neuen Saison die fünf Staffeln der Fußball-Regionalliga (siehe Grafiken).
Magdeburg l Durch die DFB-Strukturreform wurde die Regionalliga für 2012/13 von drei auf fünf Staffeln aufgestockt. Die wichtigste Änderung: Die Meister steigen nicht mehr wie bisher direkt auf, sondern ermitteln in Relegationsspielen die drei künftigen Drittligisten. Daran nehmen die jeweiligen Tabellenersten aller fünf Staffeln sowie der Zweite aus dem Süd/Südwesten teil. Gerade diese Einschränkung stößt bei fast allen Beteiligten auf herbe Kritik, wurde aber auf dem DFB-Bundestag so beschlossen.
Als Dachverband ist künftig nicht mehr der DFB, sondern der jeweilige Regionalverband zuständig. Dafür wurden die Zulassungsbedingungen deutlich gelockert. So muss beispielsweise die Wirtschaftlichkeit mit Auflagen und Bedingungen nicht mehr explizit nachgewiesen, sondern lediglich eine Gebühr von 15000 Euro hinterlegt werden.
Insgesamt gehen 93 Mannschaften an den Start, die wie folgt aufgeteilt sind: Staffel Nord mit 18 Vereinen, davon fünf zweite Mannschaften; Nordost 16/3; West 20/7; Süd/Südwest 19/6; Bayern 20/6. Sportlich wird Letztere als die mit Abstand schwächste und unattraktivste eingeschätzt.
Die Staffel Nordost startet am zweiten August-Wochenende in die neue Saison und beinhaltet, dass alle Mannschaften nur noch 15 Heimspiele, also zwei weniger als bisher, austragen. Weiteres Manko speziell für den 1. FC Magdeburg und auch Germania Halberstadt: Das Landesderby - und damit eine weitere wichtige Einnahmenquelle - gegen den Halleschen FC entfällt, weil die Saalestädter den Aufstieg in Liga drei geschafft haben.
Dafür warten zahlreiche andere Ostduelle wie gegen Drittliga-Absteiger Carl Zeiss Jena, RB Leipzig oder die Aufsteiger FSV Zwickau und Lok Leipzig. Der Meister nimmt an der Relegationsrunde teil, Absteiger sind die Vereine auf den Rängen 15 und 16. Seite 5
Die Vereine auf einen Blick: VfB Auerbach, Berliner AK, 1. FC Union Berlin II, Hertha BSC Berlin II, Energie Cottbus II, Germania Halberstadt, Carl Zeiss Jena, Lok Leipzig, RB Leipzig, 1. FC Magdeburg, ZFC Meuselwitz, TSG Neu-strelitz, VFC Plauen, Optik Rathenow, Torgelower SV Greif, FSV Zwickau
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Zitat aus Artikel: "Auch die eigene Offenheit kann laut Studie zu mehr Akzeptanz führen: Geoutete Menschen berichteten demnach von weniger Diskriminierung als jene, die nicht offen mit ihrer Neigung umgingen. (dpa)" Das ist auch meine Erfahrung. Nachdem ich bis zum 55. Lebensjahr gebraucht habe, selbst zu meiner Transsexualität zu stehen und meine Angst zu überwinden, lebe ich völlig offen damit. Meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Meine Umwelt und selbst meine Familie akzeptieren mich so. Einer der Gründe, warum ich offen dazu stehe und sogar wesentliche Teile meiner Transition im Internet veröffentlicht habe ist, den Menschen zu zeigen, dass wir auch nur normale Menschen sind und keine Exoten. Nur der offene Umgang mit Homo- und Transsexualität kann für allgemeine Akzeptanz und Toleranz sorgen. Leider werden da aber von gesellschaftlicher und staatlicher Seite noch zu viele Hürden für uns aufgebaut, die auch diskriminierend sind. So zum Beispiel, dass keine gleichgeschlechtliche Ehe möglich ist oder man als Transsexueller erst als "psychisch gestört" (F64.0 – Geschlechtsidentitätsstörung) gelten muss, in einem so genannten Alltagstest (für bis zu 18 Monate leben im gefühlten Geschlecht mit falschen Papieren, ohne mögliche körperliche Anpassungen) den Beweiß antreten soll und die Änderung des Vornamens und des Geschlechts nur über Gericht erlangen kann, was bis zu 3.000,- Euro kosten kann. Andrea Süßenguth
Glueckwunschzum Sieg Hanne.
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