Königssee - Der deutsche Rodler Ralf Palik hat sich bei einem Unfall beim Weltcuprennen am Königssee eine Gehirnerschütterung zugezogen. Das berichtete Bundestrainer Norbert Loch.

Der 24 Jahre alte Sportler aus Oberwiesenthal war im zweiten Lauf gestürzt und mit dem Kopf auf das Eis aufgeschlagen. Eine Untersuchung im Krankenhaus ergab, dass er keine weiteren Blutungen im Gehirn erlitten hatte, wie Trainer Loch sagte. Dennoch müsse Palik, der erstmals in dieser Saison im Weltcup an den Start gegangen war, bis Dienstag zur Beobachtung in der Klinik bleiben.