Magdeburg l Momentan wird in der 3. Liga darüber diskutiert, ob die bis zum 30. April ausgesetzte Saison abgebrochen oder mit Geisterspielen fortgesetzt werden soll. Mario Kallnik, Geschäftsführer des 1. FC Magdeburg, ist davon überzeugt, dass etliche Vereine bei einer Fortsetzung der Saison mit Geisterspielen in existenzielle Not geraten werden. „Das wäre für viele Vereine die wirtschaftlich schlechteste Lösung“, sagt er. Deshalb schlägt der 45-Jährige auch einen anderen Weg vor.

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