Wernigerode (hbu). Tabellenprimus Eintracht Osterwieck gewann das Kreisderby gegen den Wernigeröder SV erwartungsgemäß sehr souverän. Die zweite Mannschaft von Stahl Blankenburg kehrte vom BSC Siebigerode mit einem Unentschieden zurück.

Eintracht Osterwieck – Wernigeröder 9:1. Die Gäste traten beim Tabellenführer mit vierfachem Ersatz an. Somit absolvierten die Jura, Hoidis und Co. einmal mehr ein Trainingsspiel, wobei zumindest die Ersatzspieler aus der dritten und vierten WSV-Mannschaft gegen ihre haushoch überlegegenen Gegner sichtlich überfordert waren. Die einzige Niederlage bei der Eintracht musste Wolfgang Hamann einstecken, der Rot-Weiß- Ersatzspieler Tobias Schröer nach fünf Sätzen zum Sieg gratulieren durfte. Im Spitzenspiel hatte der Osterwiecker Marco Schmidt alle Hände voll zu tun, um Klaus-Peter Möller im fünften Satz niederzuhalten.

Osterwieck: Schmidt (2,5), G. Hoidis (1,5), Jura (1,5), Hamann (0,5), Kuhnt (1,5), ), Brehsan (1,5).

Wernigerode: Möller, Schmidt, Schröer, (1), Lampe, Bartels, Liebelt.

BSC Siebigerode – Stahl Blankenburg II 8:8. Bei den ohne Jörg Mangold und Harald Großmann angetretenen Gästen mussten Burkhard Leege und Kilian-Frederik Pieper-Emden ins mittlere Paarkreuz aufrücken. Nachdem die Stahl-Reserve mit zwei gewonnenen Doppeln einen guten Start hatte, lief es im ersten Einzeldurchgang mit nur zwei Siegen, die Jacek Hesse im oberen und Burkhard Leege im mittleren Paarkreuz erkämpften nicht besonders gut. Nach Punkten 4:5 zurückliegend erzwangen in Durchgang zwei Peter Fähsing im oberen, Burkhard Leege im mittleren und Wolfgang Wagner im unteren Paarkreuz das Entscheidungsdoppel. Hier gegelang es Peter Fähsing und Jacek Hesse in fünf Sätzen zumindest das Remis sicherzustellen.

Blankenburg II: P. Fähsing (2), J. Hesse (2), Lege (2,5), Pieper-Emden (0,5), Schlittchen, Wagner (1).