Halle - Um die Folgen der Energiewende für Ostdeutschland geht es in einer Studie, die heute (Mittwoch/11.00) in Halle vorgestellt wird. Diese hatte der Ost-Beauftragten der Bundesregierung, Christoph Bergner (CDU), nach eigenen Angaben in Auftrag gegeben. Nach den Plänen des Bundes sollen in Deutschland bis 2020 im Vergleich zu 1990 rund 40 Prozent weniger Treibhausgase verursacht werden. Dazu soll der Anteil der aus erneuerbaren Energien erzeugte Strom auf 35 bis 40 Prozent erhöht werden. Derzeit seien es etwa 23 Prozent. Strom wird in Deutschland noch überwiegend in Gas- und Kohlekraftwerken erzeugt. Zu den erneuerbaren Energien gehören vor allem die Kraft des Windes und der Sonne.