Hamburg (dpa) - Dem Sturmtief "Sebastian" geht langsam die Puste aus - aber die nächsten Herbst-Unwetter sind schon in Sicht. Im Norden normalisierte sich die Situation, der Zugverkehr wurde nach und nach wieder aufgenommen. Allerdings musste die Feuerwehr allein in Schleswig-Holstein bis zum Morgen zu rund 1300 Einsätzen ausrücken. Bei Unfällen im Osten Deutschlands wurden vier Menschen verletzt. Auch in anderen Teilen Deutschlands beeinträchtigten Unwetter den Verkehr. Für den Südwesten warnte der Deutsche Wetterdienst zudem vor möglichen Unwettern mit Hochwasser, Überschwemmungen und Erdrutschen.