Hamburg (dpa/tmn) - Wie viel Belastung ein Schutzhandschuh zum Heimwerken aushält, steht in Kennzeichen auf Bund, Rücken oder den Stulpen. Mit mechanischen Belastungen kommt ein Modell klar, das mit einem Hammersymbol versehen ist, erklärt die Aktion Das sichere Haus (DSH) in Hamburg.

Dazu gibt es einen vierstelligen Zahlencode. Die erste Zahl steht für die Abriebfestigkeit. Null ist der geringste Wert, vier der höchste. Die zweite Zahl steht für die sogenannte Schnittfestigkeit, eingeteilt von null bis fünf. Dann folgt der Wert der Weiterreißfestigkeit von null bis vier und die Stichfestigkeit von ebenfalls null bis vier.