Die lange Nacht der „Folksmusik“ mit Nobody Knows – die gibt es Sonnabend, 17. November, ab 19 Uhr auf Gut Zichtau, teilte Heike Rindt vom Gutsteam mit. Als traditions- und beständigkeitsliebendes Kleinkunstkonglomerat wird die Band zum bereits ungezählten Mal einen halb-konzertanten Tanzabend mit sangeslustvollen Einwürfen präsentieren, heißt es dazu in einer Pressemitteilung. Dabei bedienen sich Nobody Knows in gewohnt ungewohnter Manier bei den Herren Heine, Goethe und Busch. Weil Frontmann Max Heckel sich aber als Sauerkrautpoet begreift, werden seine Mannen und er auch aus dem reichhaltigen Fundus unerschöpflicher Po- und Bürgerlied-Weisheiten seines Schaffens schöpfen, so Rindt. Es werde also Altbewährtes und Neuzubewährendes, Antiquiertes und Avantgardistisches und Polka erklingen. Mit von der Partie ist ein neuer Mitstreiter. Der namenwechselnde Frederik, der als „Fred“, „Volker“ und „Kevin“ durch die musikalische Szene der Republik mäandert, wird an diesem Abend nebst seiner Stimme auch seine Fertigkeiten an der Irish Bouzouki und diversen Flöten vorstellen. „Was ist das also, was Nobody Knows auf Gut Zichtau zum Besten geben? Weiterhin die konzeptionelle Konzeptionslosigkeit, Zeigefingerlieder ohne Zeigefinger und all das, was sie irgendwie ausmacht: ernsthafte Ernstlosigkeit, ungehemmte Spielfreude und Text- und Musikimprovisationen“, kündigte Rindt an.

Tickets

Der Eintritt beträgt 16 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich. Kontakt: 039085/305, info@gut-zichtau.de oder www.gut-zichtau.de.