"Es bietet, wie seine Vorgänger, erstklassigen, zeitgenössischen Jazz, Musik, die facettenreich immer wieder die Freiheit des Einzelnen feiert, als Voraussetzung für die Freiheit aller", sagt sagt Norbert Pohlmann vom Forum Gestaltung, der zusammen mit Carsten Gerth (Gesellschaftshaus Magdeburg) und dem Saxofonisten Warnfried Altmann (Programm) die Jazztage organisiert.

Schon Tradition hat die große Besetzung des Eröffnungskonzerts: Am 11. April im Gesellschaftshaus sind "Ivo Papasov and his Wedding Band" am Start und werden einen fulminanten Auftakt bieten. Etwas familiärer geht's beim Klubabend am Freitag im Forum Gestaltung zu. Drei Bands jeweils in internationaler Besetzung spielen nacheinander und (später) vielleicht miteinander: Jan Klares 2000, Warren Smith und Sabir Mateen sowie Klaus Kugel, Joe McPhee und John Edwards.

Neu aufgenommen in die Struktur der Jazztage wurde das Familienkonzert am Samstagnachmittag. Im Gesellschaftshaus gastiert am 13.
April um 15 Uhr die "Jorinde Jelen Band" mit ihrem Konzert "Jollis wilde Welt der Worte". Am Samstagabend gibt es hier drei aufeinanderfolgende Konzerte mit "Punkt.vrt.Plastik", Lechner/Couturier und Karolina Strassmayer & Drori Mondlak - Klaro!
Das Abschlusskonzert bestreiten am Sonntagabend um 20 Uhr im Gesellschaftshaus Gu¨nter "Baby" Sommer und sein "Quartetto Trionfale".

Weil Jazz nie Berührungsängste mit anderen künstlerischen Genres hat, steht noch ein Crossover-Highlight im Programm: Nora Gomringer gestaltet mit dem Drummer Philipp Scholz eine Matinee am Sonntag um 11 Uhr.

www.magdeburgerjazztage.de

 

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